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OpenVZ im Mandriva-Kernel

29.05.200614:35 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Paris, Frankreich und Herndon, USA, 29. Mai 2006: Mandriva, Herausgeber des populären Betriebssystems Mandriva Linux, und das OpenVZ Projekt haben bekannt gegeben, dass die Open Source Betriebssystem-Virtualisierungssoftware OpenVZ ab sofort integraler Bestandteil der Mandriva Corporate Server 4.0 ist.


OpenVZ ist eine Server-Virtualisierungslösung auf Betriebssystemebene für die Virtualisierung von Linux-Servern. OpenVZ erstellt mehrere isolierte Virtual Environments (VE) auf einem einzigen physikalischen Server und ermöglicht so eine verbesserte Nutzung der Server-Kapazitäten sowie eine höhere Verfügbarkeit mit geringeren Performance-Einbußen. Jedes VE agiert wie ein selbständiger Server, so dass Applikationen auf einem VE sicher, isoliert und unabhängig von anderen VE auf demselben physikalischen Server sind.
Für Unternehmen, die auf Basis von Linux arbeiten, ist Mandriva Corporate Server 4.0 Grundlage für eine stabile und kosten-effiziente Open Source Infrastruktur.
"Die OpenVZ Technologie passt hervorragend zu unseren neuen Mandriva Corporate Server Release 4.0. Mit OpenVZ als Standard-Komponente der Mandriva Corporate Server 4.0 Toolbox wird die Serververwaltung vereinfacht und gleichzeitig eine bessere Auslastungsrate der Hardware erzielt." so David Barth, CTO, Mandriva.
"Die Integration der OpenVZ-Technologie in den Mandriva-Kernel eröffnet Mandriva Kunden bislang einmalige Virtualisierungsfunktionalität," so Kir Kolyshkin, Manager des OpenVZ Projektes. "Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Mandriva und die Möglichkeit, unsere Virtualisierungstechnologie über die populäre Linux-Distribution weiter zu verbreiten."
"OpenVZ ist ein herausragendes Open Source-Projekt. Wir hoffen, mit der Integration in Mandriva die User-Community auszuweiten und die Einbindung von Virtualisierungstechnologien in den Standard Linux-Kernel voranzutreiben." ergänzt Klara Mika, ISV Manager, Mandriva.
Leistungsstarke moderne CPUs von Intel und AMD (inklusive der neuen Dual-Core Angebote) werden häufig nicht vollständig ausgelastet. Virtualisierungs-Technolgie ermöglicht, mehrere isolierte Virtual Environments (VE) auf einem einzigen physikalischen Server zu erstellen und Server-Ressourcen wesentlich effizienter zu nutzen.

Über Mandriva
Mandriva, ehemals Mandrakesoft, ist der Herausgeber des populären Betriebssystems Mandriva Linux, einem der umfassendsten und benutzerfreundlichsten Linuxsysteme des aktuellen Marktes. Mandriva bietet seinen Kunden aus Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen eine umfassende Palette an GNU/Linux- und Open-Source-Software sowie die damit verbundenen Dienstleistungen. Die Produkte von Mandriva werden durch spezielle Vertriebsstrukturen sowie durch den Onlineshop Mandrivastore.com in mehr als 120 Länder weltweit ausgeliefert. "Geboren im Internet" Ende 1998, unterhält Mandriva Hauptniederlassungen in den USA, Frankreich und Brasilien. Die Aktien von Mandriva werden auf dem Pariser Euronext Marché Libre (ISIN Code: FR0004159382/MLMAN; Reuters Code: MAKE.PA) und dem US OTC Markt (Aktiensymbol MDKFF) gehandelt. Weitere Informationen stehen unter http://www.mandriva.com zur Verfügung.


Über das OpenVZ-Projekt
Die OpenVZ-Software dient den Bedürfnissen der Entwickler, der Community, der Tester und anderen von der Technologie Begeisterten, die am Fortschritt der modernsten Virtualisierungstechnologie teilhaben und an ihr mitarbeiten wollen. Mittelfristiges Ziel ist die Integration der Virtualisierungstechnologie in den Linux-Kernel. Unter http://blog.openvz.org/ hat das Projekt einen Blog eingerichtet.
Für den geschäftskritischen Einsatz bietet OpenVZ einen kostenpflichtigen 24x7-Support via E-Mail und Remote Access (per SSH) an. OpenVZ, unterstützt von SWsoft, ist das Herzstück der weltweit bei Webhostern und in Firmen eingesetzten Virtualisierungssoftware Virtuozzo. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://openvz.org.


Über OpenVZ
OpenVZ ist eine Technologie für die Virtualisierung von Linux-Servern. Mit ihr lassen sich zahlreiche, voneinander isolierte, sichere Virtual Environments (VEs) auf einem physikalischen Server installieren und steuern. Die Ein-Kernel-Technologie minimiert Anforderungen an die vorhandene Hardware und sorgt so für bessere Server-Ausnutzung, höhere Verfügbarkeit und weitaus geringere Performance-Beanspruchung als bei anderen Virtualisierungs-Technologien.
Mit den virtuellen Umgebungen ist sichergestellt, dass einzelne Anwendungen nicht miteinander in Konflikt geraten können. Zudem lassen sich die VEs völlig unabhängig voneinander konfigurieren sowie ein- und ausschalten oder neu starten. Mit Templates zum Beispiel für Debian oder Fedora lassen sich VEs in Sekundenschnelle einrichten. OpenVZ unterstützt bereits die neuen Dual-Core-Prozessoren von AMD und Intel und ist in einer 32-Bit und x86_64-Bit-Version verfügbar.

Über das OpenVZ-Projekt
Die OpenVZ-Software dient den Bedürfnissen der Entwickler, der Community, der Tester und anderen von der Technologie Begeisterten, die am Fortschritt der modernsten Virtualisierungstechnologie teilhaben und an ihr mitarbeiten wollen. Mittelfristiges Ziel ist die Integration der Virtualisierungstechnologie in den Linux-Kernel. Unter http://blog.openvz.org/ hat das Projekt einen Blog eingerichtet.
Für den geschäftskritischen Einsatz bietet OpenVZ einen kostenpflichtigen 24x7-Support via E-Mail und Remote Access (per SSH) an. OpenVZ, unterstützt von SWsoft, ist das Herzstück der weltweit bei Webhostern und in Firmen eingesetzten Virtualisierungssoftware Virtuozzo. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://openvz.org.

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