(openPR) Wird ein Patient mit akuten Herzbeschwerden in
eine Klinik eingeliefert, ist es wichtig, dass Fachleute genau wissen, was zu tun ist. Im Agaplesion Krankenhaus Wuppertal hat die Kardiologie, die Lehre vom Herzen, langjährige Tradition. Mit der Eröffnung des Kardiologischen Zentrum Elberfeld steht Patienten ab 2016 rund um die Uhr eine große Bandbreite der minimal-invasiven und nicht-invasiven Herzmedizin zur Verfügung.
Ob Herzinfarkt, Schlaganfall, Lungenembolie oder Herzrhythmusstörungen, je nach Krankheitsbild stehen ein Kardio-Magnetresonanztomograf (MRT) und gleich zwei moderne Linksherzkatheter-Messplätze zur Verfügung.
Darunter das neueste Gerät von GE Healthcare: Es ermöglicht mit seiner fortschrittlichen Technologie, der Patientenkonturierung, die mit Hilfe eines Sensors die optimale Position ermittelt, eine deutlich reduzierte
Strahlenbelastung für den Patienten. Die Katheter-Untersuchung erfolgt überwiegend über die Hand-Arterie (Arteria radialis). Der Vorteil gegenüber der herkömmlichen Methode über den Leistenzugang: Es kommt insgesamt weniger häufig zu Komplikationen, sie ist schonender und der Patient wird schneller wieder mobil.
Enge Verzahnung zwischen stationär und ambulant
„Im neu gegründeten Kardiologischen Zentrum Elberfeld stehen unseren Patienten drei Herz-Experten mit Team, Prof. Dr. med. Bernd Sanner, Chefarzt der Medizinischen Klinik, Dr. med. Jawed Arjumand, Chefarzt der Klinik für Angiologie und interventionelle Gefäßmedizin, und Leitender Arzt des Herzkatheterlabors eins, Dr. med. Roger Gerke,
zur Verfügung“, erläutert Bethesda-Geschäftsführer Georg Schmidt. „So wird im Sinne des Patienten gemeinsam von allen drei Kardiologen die beste Therapie entwickelt. In enger Verzahnung zwischen ambulant und stationär findet damit seine Behandlung auf kürzestem Wege statt.“ Weiterhin wurde mit der Gründung des Kardiologischen
Zentrum Elberfeld eine enge Kooperation mit der Universitätsklinik Essen vereinbart. Durch den kontinuierlichen Austausch fließen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in die Behandlung ein.















