(openPR) Wuppertal, 18. Juni 2018 – Seit über 25 Jahren ist die Klinik für Neurochirurgie des Agaplesion Bethesda Krankenhauses Wuppertal eine feste Größe im Bergischen Land. Nun tritt Priv.-Doz. Dr. med. Carla Jung die Nachfolge von Prof. Dr. med. Bertram Kaden an, der nach 22-jähriger Dienstzeit im Bethesda in den Ruhestand verabschiedet wurde.
„Wir haben es uns nicht leicht gemacht, eine würdige Nachfolge für die anspruchsvolle Aufgabe zu finden. Umso stolzer sind wir, dass es uns mit Priv.-Doz. Dr. med. Carla Jung gelungen ist, eine exzellente Neurochirurgin zu gewinnen und das Team wieder zu komplettieren“, freut sich Georg Schmidt, Geschäftsführer des Agaplesion Bethesda Krankenhaus Wuppertal, und ergänzt: “Ausdrücklich bedanken möchte ich mich bei Prof. Dr. med. Bertram Kaden, der die Neurochirurgie jahrzehntelang herausragend in unserem Haus geführt hat.“ Priv.-Doz. Dr. med. Carla Jung (46) absolvierte nach Studium und Promotion an der Universität Heidelberg ihre Facharztweiterbildung an den Universitätskliniken Leipzig und Frankfurt am Main. Zwei Jahre forschte sie an den National Institutes of Health in Bethesda, USA. 2007 wechselte sie an die Universitätsklinik Heidelberg, die letzten Jahre war sie dort als geschäftsführende Oberärztin tätig. Nun hat sie in Wuppertal den Staffelstab zur Chefärztin übernommen. Der Ärztliche Direktor und Chefarzt der Medizinischen Klinik, Prof. Dr. med. Bernd Sanner, sieht mit der neuen Chefärztin der Zukunft der Klinik für Neurochirurgie positiv entgegen: „Priv.-Doz. Dr. med. Carla Jung genießt einen exzellenten Ruf und ist hervorragend ausgebildet. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.“
Auf höchstem Niveau Nähe zu den Menschen
In der Klinik für Neurochirurgie werden Patienten, die an Erkrankungen oder Verletzungen im Bereich des Gehirns, Rückenmarks oder der peripheren Nerven leiden, behandelt. Ein erfahrenes Ärzteteam, hoch spezialisierte technische Ausstattung und gute Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen wie zum Beispiel der Neuroradiologie und der Neurologie im eigenen Haus sorgen für sichere und qualitativ sehr gute Betreuung von neurochirurgischen Patienten. Priv.-Doz. Dr. med. Carla Jung wird den Fachbereich besonders durch ihre Expertise in der Behandlung von intrakraniellen und spinalen Tumoren, Schädelbasischirurgie, Orbita- und vaskuläre Neurochirurgie sowie der Wirbelsäulenchirurgie bereichern. „Ich möchte vor allen Dingen eine patientenorientierte, individuell angepasste neurochirurgische Behandlung auf höchstem Niveau und nach bestem Qualitätsstandard durchführen und sehe viele Schnittstellen mit den anderen Fachgebieten des Hauses sowie des angrenzenden Facharztzentrums“, erläutert sie ihre Ziele. „Ich freue mich sehr auf meine neue Tätigkeit. Sie bedeutet für mich neben Managementaufgaben vor allem Nähe zu Menschen.“
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Über das Unternehmen
Als Standort für moderne Medizin mit christlichen Wurzeln ist die AGAPLESION BETHESDA KRANKENHAUS WUPPERTAL gemeinnützige GmbH als Akademisches Lehrkrankenhaus der Uniklinik RWTH Aachen mit 358 Betten und rund 800 Mitarbeitenden seit über 85 Jahren eine feste Größe im Gesundheitsbereich des Bergischen Landes. Das Kardiologische Zentrum Elberfeld, das Zentrum für minimal-invasive und ambulante Gynäkologie (ZAG) sowie die neun Kliniken Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Angiologie und interventionelle Gefäßmedizin, Unfallchirurgie, Orthopädische Chirurgie und Handchirurgie mit zertifiziertem Regionalen Traumazentrum und Endoprothetik-Zentrum, Neurologie, Neurochirurgie, Innere Medizin mit Kardiologie, Lungenheilkunde und Schlafmedizin, Frauenheilkunde und Geburtshilfe mit Brustzentrum Wuppertal, Radiologie und Neuroradiologie und die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin mit Notfallzentrum gewährleisten jährlich für über 40.000 Patienten moderne medizinische Behandlung und Pflege nach höchsten Qualitätsstandards. Seit 2006 gehört das Krankenhaus zur bundesweiten AGAPLESION gAG mit Hauptsitz in Frankfurt.
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Seit 2006 hält die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft mit 60 Prozent die Mehrheit der Gesellschafteranteile; die Bethanien Diakonissen-Stiftung hält 40 Prozent.
Die AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft wurde 2002 in Frankfurt am Main von christlichen Unternehmen gegründet, um vorwiegend christliche Gesundheitseinrichtungen in einer anspruchsvollen Wirtschafts- und Wettbewerbssituation zu stärken.
Zu AGAPLESION gehören bundesweit mehr als 100 Einrichtungen, darunter 22 Krankenhausstandorte mit über 6.400 Betten, knapp 40 Wohn- und Pflegeeinrichtungen mit über 3.200 Pflegeplätzen und zusätzlich 800 Betreuten Wohnungen, vier Hospize, über 30 Medizinische Versorgungszentren, 15 Ambulante Pflegedienste und eine Fortbildungsakademie. Darüber hinaus bildet AGAPLESION an 19 Standorten im Bereich Gesundheits- und Krankenpflege aus. Mehr als 19.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine patientenorientierte Medizin und Pflege nach anerkannten Qualitätsstandards. Pro Jahr werden über eine Million Patienten versorgt. Die Umsatzerlöse aller Einrichtungen inklusive der Beteiligungen betragen über eine Milliarde Euro.
www.agaplesion.de
Die alleinigen Aktionäre der AGAPLESION gAG sind verschiedene traditionsreiche Diakoniewerke und Kirchen. Auch durch diese Aktionäre ist die AGAPLESION gAG fest in der Diakonie verwurzelt und setzt das Wohl ihrer Patienten, Bewohner und Mitarbeitenden als Maßstab für ihr Handeln.
Weiterer Gesellschafter des Hauses ist die Bethanien Diakonissen-Stiftung. Diese setzt die Tradition des Diakoniewerk Bethanien (gegründet 1874) und des Diakoniewerk Bethesda (gegründet 1886) fort, aus denen das Krankenhaus hervorgegangen ist. Bethanien gehört zu den Gründern der AGAPLESION gAG und ist auch heute noch einer ihrer größten Aktionäre. Neben ihrem gemeinsamen Engagement mit AGAPLESION ist die Bethanien Diakonissen-Stiftung auch in weiteren diakonischen Arbeitsfeldern tätig, so z. B. in der Jugendhilfe, der Suchtkrankenhilfe und der Begleitung von verwaisten Eltern. Die Stiftung finanziert auch seelsorgliche Angebote in allen ihren Einrichtungen. www.bethanien-stiftung.de