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Lebenselixier Luft: So bleiben die Atemwege gesund

24.11.201514:55 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Lebenselixier Luft: So bleiben die Atemwege gesund
Tag für Tag verbringen die Atemorgane Höchstleistungen.
Tag für Tag verbringen die Atemorgane Höchstleistungen.

(openPR) Wenn wir Angst haben, stockt uns der Atem, nach einem Sprint bleibt uns die Luft weg und wenn die Nase verstopft ist, schmeckt alles gleich. Unsere Atmung beeinflusst nicht nur unsere Kondition, sondern ist auch eng mit unseren Gefühlen verknüpft und unverzichtbar für die schönen Dinge im Leben wie Riechen, Schmecken oder Küssen. 8 bis 18 Mal pro Minute holen wir Luft, meist automatisch, ohne darüber nachzudenken. Dabei durchströmen 10.000 Liter Luft täglich unsere Lungen. Tag für Tag verbringen die Atemorgane Höchstleistungen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Lungenbläschen (Alveolen), in denen der Austausch zwischen Sauerstoff und Kohlendioxid stattfindet. Die Oberfläche der über 300 Millionen Alveolen entspricht der Fläche eines Fußballfelds. Wenn allerdings Infekte die Atmung beeinträchtigen, leidet das Wohlbefinden und auch unsere Leistungsfähigkeit.



So wichtig ist die richtige Atmung

Wer zu flach atmet und die Kapazität der Lunge nicht vollständig ausnutzt, ist nicht voll leistungsfähig. In den Lungenbläschen verbleibt verbrauchte Luft, Gehirn und Organe werden nur unzureichend mit Sauerstoff versorgt. Im Sitzen, bei gekrümmter Körperhaltung, atmen wir häufig zu flach. Das Zwerchfell kann sich nicht genug ausdehnen und die Luft strömt nicht bis in den Bauch. Müdigkeit und Kurzatmigkeit können die Folgen sein. Eine tiefe Atmung, die so genannte Bauchatmung dagegen, versorgt den Körper effektiv mit Sauerstoff und damit auch mit Energie. Außerdem kann tiefes, entspanntes Atmen durch die Nase vor Infekten schützen. Denn gut durchblutete Schleimhäute und vor allem optimal belüftete Atemwege können Erreger viel besser abwehren und die Ausbreitung einer Erkältung verhindern. Kühlen die Schleimhäute dagegen aus und werden schlechter durchblutet, droht ein Infekt. „Das Atmen durch den Mund kann die Schleimhäute durch kalte Luft vorschädigen und dadurch empfänglicher für Viren machen. Die Schleimhäute sind weniger durchblutet und es können nicht genug passende Abwehrzellen gebildet werden“, erläutert Prof. Dr. Stefan Gottschlich, Facharzt für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde aus Rendsburg.

Doch nicht nur präventiv, sondern auch wenn es uns erwischt hat, können mit verschiedenen Atemübungen die Nase befreit oder das Abhusten erleichtert werden.

Natürliche Hilfe bei Infekten

Wie wichtig die Atmung für Lebensqualität und Wohlbefinden ist, merken wir meist erst, wenn sie durch Infekte beeinträchtigt ist. Dann wünschen wir uns nur noch eines: Wieder frei durchatmen zu können. Dass wir mehrmals im Jahr mit einem Atemwegsinfekt zu kämpfen haben, hängt mit der Vielzahl der unterschiedlichen Erkältungsviren zusammen. Sie stellen unsere Abwehr auf eine harte Probe und gewinnen immer wieder die Oberhand. Dann heißt es, schnell reagieren. Denn die Atemwege sind mit einer identischen Schleimhaut ausgekleidet und bilden eine Einheit, d. h. von den oberen Atemwegen, also der Nase, kann sich der Infekt leicht auf die unteren Atemwege, die Bronchien ausweiten. Wie das passiert, erläutert Prof. Gottschlich: „Der Virus löst eine oberflächliche Schädigung der Schleimhäute aus. Diese Schädigung sorgt dafür, dass sich der Schleim nicht löst und abtransportiert werden kann. Da sich die Schleimhaut aufgrund der Schädigung nicht wehren kann, sorgen die ansässigen Bakterien zusätzlich dafür, dass sich im Bronchus und in den kleinen Alveolen, also da, wo der Luftaustausch stattfinden soll, Schleim ansammelt und zu einer eitrigen Bronchitis oder sogar Lungenentzündung werden kann.“

Zusätzlich kann sich eine verschleppte Erkältung zu einer dauerhaften Sinusitis oder Bronchitis entwickeln.

Um einen Etagenwechsel und eine Chronifizierung zu verhindern, muss das festsitzende Sekret schnell gelöst und abtransportiert werden. Hier wirken pflanzliche Präparate wie beispielsweise ?GeloMyrtol® forte, die zur Verflüssigung des Schleims führen und dabei helfen, dass die oberflächlichen Härchen, die den Abtransport von Flüssigkeit, Schleim und Sekret regeln, wieder besser funktionieren. „Denn wenn man gegen diesen pathologischen krankmachenden Mechanismus nichts tut und die Belüftung der Nasennebenhöhlen nicht mehr gewährleistet wird, kann eine Sinusitis chronisch werden“, betont Prof. Gottschlich. Gleichzeitig verfügt GeloMyrtol® forte über eine antientzündliche und antibakterielle Funktion, die den Schritt unterbinden soll, dass die Bakterien, die sowieso auf der Schleimhaut vorhanden sind, die Oberhand gewinnen und eine eitrige Sinusitis entsteht“, erklärt Prof. Gottschlich. Das Spezialdestillat aus Eukalyptus-, Süßorangen-, Myrten- und Zitronenöl (ELOM-080, in GeloMyrtol® forte) gelangt über das Blut dorthin, wo die Entzündung sitzt, bis in die Nebenhöhlen und feinsten Verästelungen der Bronchien. Die Atemwege werden spürbar befreit und typische Erkältungsbeschwerden wie eine verstopfte Nase, Husten und Druckkopfschmerz bessern sich rasch.

„Durch die Einnahme von pflanzlichen Präparaten wie ?GeloMyrtol® forte kann eine Ausbreitung des Infekts verhindert werden“, so Prof. Gottschlich.

Das Präparat ist so gut verträglich, dass es bereits ab einem Alter von sechs Jahren und über einen längeren Zeitraum eingenommen werden kann.

Zum Pflichttext: http://medipresse.de/kunden/pb/pflichttext.html

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