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Barbara Hendricks und die Klima-Flüchtlinge

18.11.201509:56 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) "Barbara Hendricks Klima-Flüchtlinge" ergibt bei Google am 17.11.2015 ca. 15.100 Ergebnisse. Auf Ergebnis-Seite 1 stehen an erster Stelle tagesspiegel.de, bayern-depesche.de und klimaretter.info; keine einzige dieser Top-Ten-Seiten Googles bietet die notwendigen sinnvollen Informationen zum Thema.


Alles dreht sich um die aktuelle Forderung von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) an die UN, eine Kategorie für Klimaflüchtlinge zu schaffen. Also wenn es irgendwann irgendwo irgendwem irgendwie zu warm, zu kalt, zu nass, zu trocken o.ä. ist, dann soll er Anspruch auf Asyl haben. Für Hendricks' Klimafluchtmodell mag sich zwar anscheinend nicht jeder Vertreter der Systempresse offiziell begeistern. Aber klar unwidersprochen bleibt die klare Prophetie von Barbara Hendricks: "Klar ist, dass es riesige Dürregebiete und überflutete Landstriche geben wird, wenn wir den Klimawandel nicht auf ein beherrschbares Maß begrenzen".
Ach ja? Wer es vergessen hat: Der "Klimawandel" ist klar aufgrund von zwei Fakten: 1. Palmenwuchs in Deutschland; 2. Schneeausfall in Deutschland. Klar ist auch: Es gibt nach all den Jahren noch immer Schnee und noch immer keine Palmen in Deutschland. Kurz: Die Klimaprophetien waren ganz klar falsch. Warum sollte man klar falschen Propheten weiterhin glauben? Erst recht angesichts der klaren Fakten, dass hier nicht nur unzählige Steuerzahler-Milliarden veruntreut werden, sondern dass die Klimalüge v.a. als Vorwand für Anti-Personen-Maßnahmen schlimmster Art missbraucht wird, insbesondere zur "Bevölkerungskontrolle".
Leider fehlt unter den ersten hundert Ergebnis-Seiten bei Google momentan noch der anscheinend einzige vernünftige Artikel zur Hendricks-Prophetie, i.e. »Die letzte Spiel-Karte der Barbara Hendricks: "Klima-Flüchtlinge"« von Klaus-Eckart Puls bei EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie e.V.) v. 17.11.2015. Als Gegengewicht zur Klima-Hysterie verdienen die dortigen Feststellungen aber flächendeckende Verbreitung. Der EIKE-Text belegt u.a.:
1. Bei spiegel.de wurde bereits am 17.04.2011 eine Meldung veröffentlicht: "Warnung von 2005: Prognose zu Klimaflüchtlingen bringt Uno in Bedrängnis. 50 Millionen Umweltflüchtlinge bis 2010 - so lautete eine Warnung der Vereinten Nationen vor sechs Jahren. Wo sind nun all die Auswanderer? Gegenüber SPIEGEL ONLINE distanziert sich die Uno von der Prognose - in Ländern der angeblichen Gefahrenzone wächst die Einwohnerzahl." Also die Falschheit von Klima-Prognosen wird sogar in der Systempresse zugegeben, nur eben nicht reflektiert.
2. Der Wind, der um sog. "Klimakriege" gemacht wurde, ist nachhaltig abgeflaut. Wohl kaum jemand erinnert sich noch an den damaligen Wirbel bei zeit.de, 03.05.2007: "Die Klima-Kriege. Während die Präsidenten Putin und Bush noch um Raketen streiten, drehen sich die Konflikte der Zukunft um Wasser, Luft und Sonne. [...] Mit dem Temperaturanstieg auf dem Planeten werden künftig auch politische Prozesse schneller ihre Siedepunkte erreichen." Immerhin: knackig formuliert. Deshalb fast schon schade, dass die Durchschnittstemperatur nicht angestiegen, sondern sogar gesunken ist und dass die Eismassen wachsen. Aber selbst wer die globalen Temperaturen und die Eismassen nicht selbst überprüfen kann: Hat man denn die unleugbaren Wärme- resp. Kältewicklungen der letzten Jahre, Monate und Wochen etwa schon wieder vergessen, oder will man sie einfach nur ignorieren, damit man eben trotz allem den Klimapropheten glauben kann?
3. Die Prognose einer "Wüste rund um den Kölner Dom" (cf. Deutschlands Palmen!) wird von EIKE mit einem Blatt aus der Nordsee-Zeitung, 03.04.2007 dokumentiert. Kleiner Exkurs: Immerhin besteht tatsächlich eine "Glaubenswüste": Der katholische Glauben wird nur noch auf wenigen winzigen Oasen bewahrt, während z.B. der Kölner Dom besetzt ist von der Gruppe des sog. "Zweiten Vatikanischen Konzils" (V2) - Stichwort "Sedisvakantismus". Und gerade bei diesem ungleich viel wichtigeren Thema zeigt sich EIKE leider selbst hartnäckig realitätsresistent, z.B. wenn von EIKE das absurde Theater der V2-Gruppe rund um den "Klimawandel" ungerechterweise der katholischen Kirche angelastet wird. Dazu gehört auch die sog. "Umweltenzyklika" des sog. "Papst Franziskus I.", deren grober Unfug sogar international von V2-Gläubigen zurückgewiesen wird. Doch genug des Exkurses: Die Horror-Szenarien, namentlich solch lächerliche wie das von der Dom-Wüste, basieren auf absurden Ideologien, und wie EIKE nachweist, wird die wissenschaftliche "Ungenauigkeit" (lies: Unglaubwürdigkeit) solcher Horror-Prophetien ggf. selbst von den Propheten angedeutet. Wobei alleridngs diese Andeutungen nur als "Entschuldigungen" herhalten sollen, dass eben nicht alles so exakt eingetreten ist wie prophezeit, und man dürfe trotzdem nur ja nicht wagen, die Klimalüge als ganze zu durchschauen.
Das Fazit von Klaus-Eckart Puls lautet deshalb zutreffend:
"Wenn Frau Hendriks von Klima-Flüchtlingen fabuliert, so ist das ihre private Weltanschauung. Mit der Realität hat das nichts zu tun. Mit den Aussagen des Klimarates auch nicht, denn IPCC findet keine Klima-Migranten, und schreibt das auch (AR5 2013/14). Die UNO/UNEP hat entsprechende Behauptungen von 2005 von ihrer Webweite gelöscht! Die Flüchtlings-Ströme haben viele Ursachen - das Klima gehört nicht dazu !"

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