(openPR) Weltweit mit Freunden via Webcam kommunizieren und chatten und das Ganze auch noch kostenlos: Skype ist im privaten Bereich so beliebt wie nie. Schon im Jahr 2013 wurde die Milliardengrenze an Nutzern überschritten. Lange Zeit wurde die Software im unternehmerischen Bereich gemieden. Doch seit der Übernahme durch den Softwareriesen Microsoft hat sich das maßgeblich geändert. Das Produkt für Betriebe nennt sich Skype for Business (SfB) und bietet Unternehmen zahlreiche Vorteile in der internen und externen Kommunikation – sofern die Integration in die Infrastruktur und in die Arbeitsprozesse professionell durchgeführt wird.
Unterschiedliche Kommunikationslösungen sorgen für Mehrkosten
In den meisten deutschen Unternehmen ist die Situation der Kommunikation noch stark verbesserungswürdig. Zwar werden bereits jetzt neben den Klassikern E-Mail, Festnetz und Mobilfunk auch Nachrichten via Messenger, SMS oder den sozialen Medien ausgetauscht und Videokonferenzen abgehalten, aber das alles sind Insellösungen. Diese Insellösungen sind nicht effektiv miteinander verknüpft, erhöhen das Risiko von Fehlern und sorgen für einen hohen Mehrkostenaufwand durch die erforderliche Hardware und regelmäßige Wartung derselben. Hinzu kommen oftmals Gebühren für die Nutzung.
Daher ist es auch kein Luxus, eine All-in-one-Lösung wie Skype for Business anzuschaffen. SfB verschmilzt alle gängigen Kommunikationsmöglichkeiten in ein einziges System. Das wirkt sich nicht nur finanziell positiv aus, sondern auch die Effizienz steigt, da die teuren Insellösungen wegfallen und Support- wie auch Betriebskosten deutlich gesenkt werden.
Umfassende Funktionen machen Skype for Business für Unternehmen interessant
Schon die Standardversion von SfB bündelt alle Kommunikationskanäle in ein einziges System und deckt so sämtliche Kommunikationsmöglichkeiten ab. Spezielle Anforderungen lassen sich durch einen IT-Dienstleister und Fachunternehmen wie maxIT Consulting realisieren. So ist es auch möglich, Skype for Business in ein ERP System zu integrieren und zu verknüpfen. Bei eingehenden Anrufen öffnet sich ein entsprechendes Kontaktfenster, das sämtliche Informationen über den Anrufenden bereithält. Das führt zu einem deutlich effizienteren Support.
Für Callcenter ist Skype wegen seiner ausgefeilten Inbound-Anrufsteuerung besonders interessant. So lassen sich Reports erstellen, die das Anrufverhalten der Kunden näher durchleuchten. Dadurch ist der Mitarbeiterbestand besser planbar und es lässt sich auf einen Blick feststellen, zu welchen Uhrzeiten mehr oder weniger Mitarbeiter erforderlich sind.
Ein Vorteil ist, dass sich Skype for Business in alle gängigen Office-Anwendungen nahtlos integrieren lässt. Ab sofort ist Skype for Business im Microsoft Office 365-Abonnement enthalten.
Die Vorteile von Skype for Business auf einen Blick:
• Verwaltung von Mitarbeiterkonten
• Besprechungen in Outlook planen
• Kollegen finden
• Videobesprechungen mit bis zu 250 Teilnehmern
• Geschäftsabläufe vereinfachen
Die Videotelefonie kann Geschäftsabläufe beschleunigen – dabei bleiben Teilnehmer trotzdem stets für Kollegen und Geschäftspartner erreichbar. Skype for Business Nutzer können via PC, Smartphone, Tablet oder Laptop an Gruppenchats oder Konferenzen teilnehmen.






