(openPR) Skype for Business (SfB) verbindet die Erfahrung vieler Privatpersonen, die Freude an der Nutzung des Dienstes haben, mit den Anforderungen für Geschäftskunden. Skype for Business ist noch sicherer und besitzt die erforderlichen Kontrollmöglichkeiten vom Vorgänger Lync. Mit SfB ist eine Kommunikationsplattform entstanden, mit deren Hilfe Geschäftsleute auf der ganzen Welt produktiv und einfach zusammenarbeiten können.
Was ist neu bei Skype for Business?
Skype bringt seit über zehn Jahren Menschen unabhängig von jeglicher Entfernung zusammen. So ist es kein Hindernis mehr, mit der Familie und Freunden per Videotelefonie über Kontinente hinweg zu kommunizieren, ohne ständig die Kosten im Hinterkopf haben zu müssen. Dank Skype änderte sich die Art und Weise der Kommunikation der Menschen miteinander maßgeblich. Mehr als 300 Millionen Menschen nutzen Skype als Messenger, für das Tätigen von Anrufen und zum Austausch von Dokumenten und Dateien.
Bis vor kurzem noch als Lync bekannt, hat nun Microsoft mit Skype for Business die Benutzererfahrungen des klassischen Skype Dienstes mit den bewährten Business-Funktionen von Lync verknüpft. Der neue Call Monitor liefert wichtige Optionen, wie zum Beispiel „Stummschaltung Aufheben“. Das ist besonders praktisch, wenn gerade eine Onlinebesprechung stattfindet, sich der Teilnehmer aber mit anderen Dingen beschäftigen muss, wie zum Beispiel eine E-Mail abrufen. Die gesamte Bedienung ist im Vergleich zu seinem Vorgänger Lync komfortabler geworden: Durchstellen von Telefongesprächen während einer Videokonferenz und das Wechseln während des Gespräches zu verschiedenen Geräten, beispielsweise vom Headset zu einer Telefonanlage. Das alles trägt dazu bei, die Produktivität maßgeblich zu erhöhen.
Welche Vorteile bringt Skype for Business dem Nutzer?
Mit Skype for Business ist es möglich, Menschen zu erreichen, die als Geschäftspartner und Unternehmen mit Skype aktiv sind. Die Zusammenarbeit kann per Sofortnachricht erfolgen, aber auch als Audio-/Videokonferenz oder Web-Besprechung. Hierfür reicht eine Internetverbindung – die Teilnahme ist von überall auf der Welt mit fast jedem Gerät möglich. Skype for Business lässt sich nahtlos in den Arbeitsplatz integrieren und die Organisation von Besprechungen ist so einfach wie noch nie: Einfach eine Besprechungseinladung per Outlook versenden, der mit nur einem Klick der entsprechende Link beigefügt wird. Diese Integration hilft auch bei E-Mails weiter. Besteht Besprechungsbedarf zu einer Mail, kann der Empfänger auf das Chatsymbol der Visitenkarte des Absenders klicken und sofort öffnet sich ein Chat-Fenster. In der oberen Leiste wird automatisch der Mail-Betreff angezeigt, so können alle Gesprächspartner auf einen Blick erkennen, um welches Thema sich die Besprechung drehen wird.
Nur eine Kommunikations-Lösung statt vieler Insellösungen ist das Ziel der meisten Unternehmen. Denn das reduziert die Komplexität und spart ganz nebenbei auch noch Kosten. Mit Skype for Business sparen Unternehmen die Kosten für die Unterstützung vieler verschiedener Dienste. Denn SfB kann mithilfe des IT-Dienstleisters maxIT Consulting ganz einfach in die bestehende Telefonie- und IT-Technologie eines Unternehmens integriert werden. Für jeden Anwender ist die richtige Lösung dabei: Im eigenen Rechenzentrum, in der Cloud oder in einer Hybridvariante. Skype for Business erfüllt selbst die höchsten Sicherheitsanforderungen und schützt die Kommunikation durch eine starke Verschlüsselung und Authentifizierung. Das Tolle dabei: Nutzer kommunizieren per Skype for Business genauso, wie sie es aus ihrem Privatalltag kennen.
Weitere Informationen finden Sie hier: http://skype4business.pfalzcloud.de/









