(openPR) 3.5km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42.2 km Laufen – die Distanz
des IRONMAN Triathlon – möchte der in Clausthal lebende Alexander
Poddey am 2. Juli in Zürich nutzen, um auf die weltweite Verletzung von
Menschenrechten aufmerksam zu machen.
“Für viele von uns gehört sportliche Betätigung zu einem erfüllten und
selbstbestimmten Leben dazu. Wir freuen uns an der freien Bewegung in
der Natur, der frischen Luft und der Sonne - und vergessen dabei meist,
dass diese Freiheit nicht selbstvertändlich ist. Eine erschreckend hohe
Zahl von Menschen ist durch Verfolgung, Vertreibung, Folter und Mord
betroffen...”, so Alexander Poddey.
Deshalb unterstützt er die Kampagne “ai in Bewegung” von amnesty
international, in deren Rahmen sich Hobbysportler für die Menschenrechte
engagieren können.
Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Organisation finanziert
sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen um finanziell und
politisch unabhängig zu bleiben. Dem ehrenamtlichen Engagement und
dem Sammeln von Spenden auf privater Ebene kommt daher eine große
Bedeutung zu.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.strong4humanrights.org
strong4humanrights.org ist eine private Spendeninitiative zu Gunsten von Menschenrechtsorganisationen.











