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Wechsel in der Geschäftsführung des Biogasrat+ e.V.

09.11.201512:45 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Wechsel in der Geschäftsführung des Biogasrat+ e.V.
Janet Hochi, neue Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V.
Janet Hochi, neue Geschäftsführerin des Biogasrat+ e. V.

(openPR) Berlin, 09.11.2015. Seit dem 01. November 2015 ist Janet Hochi neue alleinige Geschäftsführerin des Biogasrat+. Die Juristin folgt damit auf Michael Rolland, der den Verband verlässt, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Seit 2009 begleitet Frau Hochi die politische Arbeit des Biogasrat+ e.V. in leitender Funktion, zuletzt als Leiterin der Geschäftsstelle. Neben ihrer Tätigkeit für den Biogasrat+ e. V. wirkte Frau Hochi in dieser Zeit bis zum Februar 2015 in führender Position bei einer Unternehmensberatung mit energiewirtschaftlichem Schwerpunkt. Zuvor war Frau Hochi von 2002 bis 2009 als Referentin für einen Bundestagsabgeordneten tätig und verantwortete hier die Themenbereiche Finanz-, Wirtschafts- und Mittelstandspolitik.

„Der Vorstand hat mit der Berufung von Janet Hochi auf personelle Kontinuität, Erfahrung und Expertise gesetzt. Sie ist seit vielen Jahren in verantwortungsvoller Funktion für den Biogasrat+ tätig, mit allen Themen intensiv vertraut und sowohl bei den Mitgliedsunternehmen, als auch in der Branche und der Politik bestens vernetzt. Wir freuen uns, mit ihr eine Geschäftsführerin gewonnen zu haben, die den Verband und unsere Themen zukunftsorientiert weiterentwickeln wird“, so Felix Hess, 1. Vorsitzender des Biogasrat+.

Für die neue Geschäftsführerin steht die gesamte Themenpalette der Biogas- und Biomethanbranche im Strom-, Wärme und Verkehrssektor auf der politischen Agenda. Dabei gelte es, verlässliche Rahmenbedingungen für ein gesundes wirtschaftliches Wachstum der Branche zu schaffen und die Wahrnehmung von Biomethan und Biogas sowie deren Bedeutung als tragende Säulen der Energiewende in Politik, Medien und Gesellschaft positiv zu verankern. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit soll künftig in der stärkeren Zusammenarbeit und Vernetzung auf europäischer Ebene liegen.

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