(openPR) Frankfurt, 2.11.2015. Den Rückzug von Uber bewertet Taxi Deutschland wie folgt. Dieter Schlenker, Vorsitzender von Taxi Deutschland:
Für Taxi Deutschland kommt der Rückzug von Uber nicht überraschend. Uber wollte sich als „billige Alternative“ zum Taxigewerbe etablieren. Dieter Schlenker: „Dass wir in Deutschland Wert auf Verbraucherschutz, Sicherheit und Ausbildung legen, interpretiert Uber als „schwierige Rahmenbedingungen“. Dabei sind diese bundesweit identisch, Taxizentralen und Taxifahrer arbeiten nach diesen Standards. Wir haben in Frankfurt rund 4000 Taxifahrer, und unseres Wissens haben sich lediglich 15 bis 20 Fahrer Uber als Geschäftspartner gewählt.
Der Grund liegt auf der Hand: Taxifahrer arbeiten durch die Taxizentralen wirtschaftlicher und effizienter: Taxizentralen vermitteln deutlich mehr Fahraufträge zu günstigeren Konditionen. Traditionelle Taxizentralen sind genossenschaftlich organisiert. Damit steht die wirtschaftliche Unterstützung der vielen kleinen selbständigen Taxiunternehmen im Vordergrund – und nicht das Gewinnstreben, wie bei Uber und anderen Taxi-Internet-Plattformen.
Für Dieter Schlenker steht damit fest: „Einen legalen Taxiservice aufzubauen, ist eben kein Hauruck-Silicon Valley-Geschäftsmodell. Und das nicht legale Geschäftsmodell von Uber – bei dem die Sicherheit und der Verbraucherschutz zu kurz kommen – ist in Deutschland bereits verboten.“






















