(openPR) Karlsruhe, 22. Mai 2006 - Wie Herr Rechtsanwalt Schindler, Leiter des Krakauer Büros der Kanzlei SCHINDLER BOLTZE Rechtsanwälte, nach einem Gespräch mit dem Direktor des Technologieparks Krakau Herrn Krzysztofiak sowie der Präsidentin der Handelskammer Krakau Frau Rokita-Kwietniak mitteilt, werden Investitionen in Polen auch ab 2007 umfangreich unterstützt:
Bei Investitionen mit einem Volumen von über 100 Tsd. EUR erhält der Unternehmer 40 % der Investitionskosten als Gutschrift auf die künftige Körperschaftssteuer. Von diesem Guthaben werden die künftigen Körperschaftssteuern bezahlt. Handelt es sich beim Investor um ein mittelständisches Unternehmen, so ist eine Förderung von bis zu 55 % der Investitionskosten möglich.
Stellt der Investor im Rahmen der Investition mehr als 5 Arbeitnehmer ein, so sind auch Zuschüsse zu den Lohnkosten möglich.
Gerade die Subventionierung der Investitionen in Polen stellt für mittelständische Unternehmen einen großen Anreiz dar. Die tatsächliche Steuerbelastung des Unternehmens ist im Vergleich zu der in Deutschland deutlich niedriger. Der Körperschaftssteuersatz beträgt lediglich 19,00 %; eine Gewerbesteuer ist in Polen unbekannt.
Von Interesse sind auch die motivierten und gut ausgebildeten Arbeitskräfte in Polen. So wurden alleine von der Firma ComArch in Krakau in den vergangenen 2 Jahren 1.500 Arbeitsplätze geschaffen. Derzeit investieren die Unternemen M.A.N. und Shell umfangreich im Krakauer Techologiepark.
Für Rückfragen steht Ihnen Herr Rechtsanwalt Schindler gerne zur Verfügung.
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