(openPR) Kostüme, Kürbisse und schaurige Feste: Wir alle kennen Halloween, das Fest, bei dem jährlich am 31. Oktober gruselige Fratzen erscheinen, um böse Geister zu vertreiben. Doch wieso feiern wir nicht „Holywins“? Das Fest „Heilig lebt“ wird am Vorabend von Allerheiligen, dem 31. Oktober, zelebriert und soll die Güte und Freude in unsere Familien bringen, anstatt der Angst und dem Bösen. Als Verkleidungen werden nicht Skelette, Gespenster und Vampire gewählt, sondern Engel, Heilige oder Hirten, um das positive und christliche Gefühl dieses Festes zu vermitteln.
Glaube, statt Grusel
"Halloween" repräsentiert den Vorabend von Allerheiligen ("all hallows evening"). In dieser Nacht sollen alle Untoten, die sich zwischen Erde und Tod bewegen erschreckt werden. Die Christen hingegen feiern an diesem Gedenktag anstelle von Tod, Angst und Dunkelheit ein freudiges Ereignis und erinnern sich an die vielen Heiligen, die Jesus Christus nachgefolgt sind. Diese Heiligen haben Menschen zum wahren Licht des Lebens geführt: zu Jesus Christus. Im Gedenken an diese Menschen, die Gutes getan haben, entstand die Tradition des Holywins.
Traditionen sind Teil des menschlichen Bewusstseins und vertiefen zugleich die Beziehungen innerhalb der familiären Gemeinschaft. Das Gefühl der Zusammengehörigkeit in der Familie wiederum schenkt uns Stabilität für das ganze Leben.
Holywins in der Essener City
Erleben Sie diese christliche Alternative zum amerikanischen Halloween gemeinsam mit der Kindertagesstätte „Casita, mi Kita“. Kommen Sie, gemeinsam mit Ihren Kindern, am 31. Oktober 2015 um 17 Uhr zum Kennedyplatz in der Essener Innenstadt. Gemeinsam werden mit den Kindern Süßigkeiten gesammelt und der Sinn von Allerheiligen erklärt.
Casita, mi Kita freut sich auf zahlreiche Besucher!
Mehr Informationen gibt es unter: www.casitamikita.de/holywins






