(openPR) Es ist einer der größten Glücksmomente für die Eltern: endlich ihr Wunschkind im Arm zu halten. Ana und Pavel Madan aus Moldawien ging es nicht anders, als ihr Sohn im Mai dieses Jahres auf die Welt kam. Aber dann kam der Schock: der süße kleine Bub hat Fallot’sche Tetralogie, kurz ToF Das ist ein angeborener Herzfehler Schon wenige Tage nach seiner Geburt wurde er in Kiew operiert, um sein Überleben kurzfristig zu sichern. Ohne weitre Eingriffe hat der kleine Kirill aber nur eine geringe Lebenserwartung. Vor allem die Gefahr von Embolien und Zyanose – augrund von zu wenig Sauerstoff läuft das Kind dann blau an – ist sehr groß. “Die OP ist sehr dringend, um das Leben des Kindes zu retten. Ja später die OP, desto schlechter die Aussichten”, erklärt Petra Windisch de Lates, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lebensbrücke. “Das Deutsche Herzzentrum in Berlin würde die Behandlung übernehmen. Dort sind schon einige unserer “Herzkinder” erfolgreich operiert worden. Die Kosten der OP liegen zwischen 42 und 60 Tausend Euro – viel zu viel für die Eltern. Der Vater ist arbeitslos, die Mutter hat eine kleine Landwirtschaft und baut Blumen an. In Moldawien - wie in vielen Staaten der ehemaligen Sowjetunion – müssen die Familien die Behandlungskosten aus eigener Tasche zahlen, im Ausland ohnehin. Die Familie hat kein Geld, um für OP und Nachsorge des kleinen Jungen aufzukommen und hat sich deshalb an die Deutsche Lebensbrücke gewandt. Bitte helfen Sie uns und spenden Sie für Kirill”!
Happy End:
Am 11. August 2015 wurde Kiril in Berlin operiert und durfte schon 16 Tage später die Klinik verlassen. Zurück in Moldavien erholen sich nun alle von den Strapazen und sind überglücklich, dass sich Kiril wie ein ganz normales Baby entwickelt. Aktuelle Fotos finden Sie auf unserer Facebook-Seite facebook.com/DeutscheLebensbruecke













