(openPR) Mannheim. Rainer Kresken in seinem Vortrag „Wirrköpfe und Wissenschaft: Verschwörung oder Wahrheit“ - ... Erstaunlich viele Menschen sind nach wie vor überzeugt: Die Mondlandungen des US-Raumfahrtprogramms Apollo haben nie stattgefunden. Ein Filmteam soll sie im Studio gedreht haben. Die Verschwörungstheorie hält sich so hartnäckig, dass ihr die europäische Raumfahrtagentur Esa einen Vortragsabend widmet: Ein leibhaftiger Raumfahrtingenieur, Rainer Kresken vom Europäischen Satellitenkontrollzentrum Esoc in Darmstadt, soll die Ungläubigen bekehren. Das wird ihm kaum gelingen, allein schon, weil er aus ihrer Sicht zu den Schurken gehört. Ist doch klar, dass die Nasa die Esa fest im Griff hat, und die ist Schuld an dem ganzen ´Hoax´, der Veräppelung. ... Kresken saß als Siebenjähriger fasziniert vor dem Fernseher, als Armstrong seinen Satz von den kleinen Schritten und den großen Sprüngen sagte. Wegen der Apollo-Mission studierte er Naturwissenschaften, traf im Studium Professoren, die am Nasa-Programm mitgearbeitet hatten. Als er die These vom Mond-Schwindel erstmals hörte, war er empört, "dass die Leistungen geleugnet wurden" - und dann schon wieder fasziniert: "Ich konnte nicht alle Argumente sofort widerlegen. Vieles hört sich zunächst sehr schlüssig an." Kresken las sich ein, suchte und fand Gegenargumente. Sein bestes sind die Sowjets: "Die hätten es mit ihren technischen Möglichkeiten schon mitbekommen, wenn das ein Schwindel gewesen wäre, und es der Welt mitgeteilt." ...
Siehe - http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=10185&page=11
Was also, Wenn es bemannte Mondlandungen in der Apollo-Reihe 11(Ausnahme Apollo 13) bis Apollo 17 gab und dann UFO-Sichtungen durch den Mondmänner stattfanden, wie kann es dann die Mond-Hoax geben? Eröffnete sich irgendwie wie hier die „Dark side of the Moon?“













