(openPR) Ist die Menschheit allein im Weltall? Gibt es eine Chance, dass wir in den weiten des Universus auf fremde Intelligenzen zu stoßen? Und was würde ein solcher Kontakt für die Zukunft der Menschheit bedeuten? Dies sind die Fragen, die im Mittelpunkt der neuesten sozialwissenschaftlichen Subdisziplin stehen, der Exosoziologie.
WENN WIR UNS DÄMLICH ANSTELLEN, KANN DAS IM SCHLIMMSTEN FALL ZUM ENDE DER MENSCHHEIT FÜHREN (Michael Schetsche)
Was tun, wenn Außerirdische auf die Erde kommen?
Der Forschungszweig „Exosoziologie“ beschäftigt sich genau mit dieser Frage, wobei der Schwerpunkt bei der Vorbereitung liegt.
Die Exosoziologie will nicht warten bis die Außerirdischen kommen um diese zu erforschen, sondern erforscht wie die ortsansässigen Menschen auf Außerirdische reagieren würden.
Damit die Menschheit bei einem Erstkontakt, nicht aufgrund einer unüberlegten, agressiven Abwehrreaktion, von irgendwelchen, uns überlegenen Aliens ausgelöscht wird, treibt die Exosoziologie ihre Forschung voran.
TELEFONZELLE AUF DEM MOND
Nokia wurde von der US-Raumfahrtbehörde NASA auserkoren, bis Ende 2022 ein Mobilfunknetz auf dem Mond aufzubauen. Es soll damit erstmals ein Mobilfunknetz im Weltall errichtet werden. Damit solle der Weg hin zu einer dauerhaften Präsenz des Menschen auf dem Mond geebnet werden.
Damit können dann Astronauten und auch Aliens vom Mond aus kurz anrufen bevor sie kommen!
MOON-CONNECTION
In diesem Zusammenhang wurde ein Teaser-Bild, eines neuen Smartphones vom Hersteller Nokia, mit der Überschrift "Moon-Connection", geleakt. Das Bild enthält eine Meldung des Unternehmens aus Finnland die lautet: " Ein wunderschönes neues Gerät wurde von Grund auf neu entwickelt, um den # Knockout-Punch zu liefern. Machen Sie sich bereit."
Der Teaser zeigt, ein Nokia 3310 im Retro-Look, mit Keilschriftzeichen auf der Tastatur, mit dem Slogan: "Nur weil etwas nicht verstanden wird, muss es keine Bedrohung sein". Die Designsprache entspricht dem angekündigten Produktnamen "BABYLONOKIA" Moon-Edition.











