(openPR) Mannheim; Ende September 2015 nach der totalen Mondfinsternis bzw dem „Blutmond“. MARS-News: Der hat im gewissem Potenzial Wasser auf der Oberfläche,wie die NASA gerade eingestand. Erste UFO-Meldungen kommen schon auf. Der Nachbarplanet Venus war es.
Es überrascht immer wieder, wenn in romanhaften „Tatsachenberichten“ UFO-Darstellungen auftauchen, die kaum durchdacht sind und von fehlerhaftem Material strotzen. Da dies dem durchschnittlichen Leser und UFO-Interessenten nicht auffällt und er von dem „guten Namen“ des Autors beeindruckt ist, versinkt er tiefer und tiefer in seinem Wunschtraum – und stellt sich selbst ein Bein. Hier muss einiges zurechtgebogen werden. Bei der UFO-Forschung handelt es sich in der Tat um eine packende Detektivarbeit. UFOlogie, wie man sie allgemein kennt, ist ein Versteckspiel, ein Irrgarten und gleichzeitig das Kloster für den Willen zum Glauben an das bisher Undenkbare. In dieser Atmosphäre wird die „Affäre UFO“ zur wahrgewordenen Science-Fiction. Die seriöse UFO-Ermittlung – Erkundung und Phänomen-Untersuchung – hat es nicht nur mit den UFOs und ihren Zeugen zu tun, sondern sie ist auch da, um krumme Wege zu begradigen und Irrspiele zu entlarven, wo die Gaukler unter uns sind. Ein Schuss unorthodoxe Professionalität gehört dazu.
Wer sich mit UFOs beschäftigt, muss sich auch dem journalistischen Ethos von Wahrheit und Klarheit unterwerfen. Von UFOs spricht heute die ganze Welt. Das UFO-Phänomen als kultureller Gesamtkomplex ist vielleicht gar nicht so einzigartig, hier nähert man sich alsbald Kernfragen der Religion und des menschlichen Grundbedürfnisses, glauben zu wollen. Vielleicht erfährt man durch das UFO-Phänomen weniger über die Mysterien des Kosmos,als über das Menschsein an sich. Wie aber siehe in aller Regel die persönliche ufologische Anstrengung aus? Man liest fleißig populäre UFO-Bücher, kauft sich am Kiosk Esoterik-oder New Age-Magazine mit UFO-Kolumnen und/oder besucht teure UFO-Seminare oder gar „Weltkongresse“. Das Internet ist auch eine Grundlage. Hier bekommt man ein UFO-Weltbild unkritisch oder gar „eXolopolitisch“eingeimpft.
Haben Sie schon einmal etwas von IFOs gehört? Nun, auch wenn es ungewöhnlich klingt, IFO steht für identifiziertes Flugobjekt. Was sich dahinter verbirgt? Jedes befremdliche Objekt am Himmel ist zunächst ein UFO – und so auch erstanden und weitergemeldet. Auch wenn ein Beobachter seine Wahrnehmung nicht erklären kann, muss das noch lange nicht heißen, dass das auch für andere Menschen gilt. Problematisch ist es auf jeden Fall, dass die meisten UFO-Meldungen deswegen zustande kommen, weil Leuchtgebilde in Zeiten der Dunkelheit gesehen werden. Die Nacht ist die Maske der UFOs. Man merkt es schon: UFOs sind selten bis gar nicht jene schönen Bilderbuch-Fliegende Untertassen, wie man sie uns immer wieder vorsetzt. Ich will noch weitergehen: Ist es nicht seltsam, dass spektakuläre Erscheinungen wie „UFO-Landungen“ oder „UFO-Entführungen“ immer nur von einzelnen Menschen berichtet werden, wenn doch anzunehmen ist, dass diese auffälligen Schauspiele doch auch von anderen, unabhängigen Zeugen gesehen werden sollten?
Die UFO-Beweisfrage ist das Hauptproblem schlechthin: Es gibt wohl einige Erscheinungen des Himmels, die den zufälligen Beobachter verblüffen und narren können. Die darüber aufkommende Berichte unterliegen zumeist subjektiven Filterverfahren. Der Journalist verdreht und verkürzt Angaben zu diesem für ihn kuriosen (oder gar lustigen) Phantom, außerdem weiß er nicht die richtigen Fragen zu stellen.
„Marsmännchen in Frankreich?“ So lautete die Schlagzeile in der ´Abendzeitung´ München vom 3.April 1993. Überschrift: „Ich habe ein UFO gesehen“. Die Telefonleitungen der Polizeiwache in Lyon liefen heiß. Dutzende Autofahrer riefen an. Die Beamten glaubten zunächst an einem Aprilscherz. Doch dann erlebten auch sie die unheimliche „Begegnung der Dritten Art“: In 300 Metern Höhe schwebte ein etwa 100 mal 50 Meter großer Lichtstrahl. „45 Sekunden dauerte das unheimliche Spektakel, dann war alles vorbei“, so Polizeichef Visere Thorel.Kein Radargerät der umliegenden Flughäfen hatte das Objekt registriert. Ein Trost: Augenzeugen gelang es, Fotos zu schießen.
Soweit eine typische UFO-Meldung, wie man sie fast monatlich irgendwo lesen kann. Und mehr als nur diese pure Erstmeldung gibt es kaum. Da erscheint ein rätselhaftes Objekt, niemand weiß, was es ist, obwohl es von verlässlichen Zeugen wahrgenommen wurde – und die wissenschaftliche Welt will uns einreden, dass es UFOs überhaupt nicht gibt? Ohne mich,ohne Sie – so geht es doch nicht!
Genau diese Diskrepanz hat einer Erscheinung den Weg geebnet, die ich den UFO-Aberglauben nennen möchte. Er sichert Redaktionen immer wieder vom grauen Alltag ablenkende Stories und so manchem hauptberuflichen UFO-Schriftsteller ein sattes Einkommen.Nebenbei gibt es in der Schattenzone zwischen „echter“, Pseudo- und Parawissenschaft die ufologische Bewegung, die sich um diese Anomalien am Himmel kümmert. Leider ist diese selbsternannte UFOlogie im Laufe der Zeit in Verruf gekommen. Allzu viele Phantasten, „Exopolitiker“, Sektierer und Wundergläubige tummeln sich auf diesem Feld, um einem modernen Mythos zu huldigen, nicht selten (und sehr oft ganz bestimmt) in Erwartung einer pseudoreligiösen Offenbarung.
Hätte ich,wie ein normaler Leser, die Lyoner UFO-Geschichte einfach nur zur Kenntnis genommen, wäre sie ein Fall von vielen, der den Glauben an geheimnisvolle himmlische Invasoren untermauert. Aber: Durch Recherchen stelle ich fest, dass das berichtete UFO-Ereignis in den frühen Morgenstunden des 31.März 1993 nicht allein von Dutzenden, sondern von Tausenden beobachtet worden war: Unter den Zeugen befanden sich auch Astronomen, Piloten und Flugsicherungspersonal, also eine sogenannte UFO-Massensichtung – und zudem: gibt es glaubwürdigere Beobachter überhaupt? Das „schwebende Objekt“ raste mit großer Geschwindigkeit als glühender Lichtball dahin. In der Nacht zuvor war um 22 Uhr eine russische Rakete gestartet worden um den Satelliten Cosmos 2238 in den Orbit zu setzen. Dessen dritte Raketenstufe war in den Morgenstunden über Frankreich in die Erdatmosphäre als Re-Entry eingetreten und sorgte als verglühender Weltraumschrott für das UFO-Spektakel. Einem astronomischen Feuerball-Boliden ähnlich. So groß das Wunder – so simpel oft die Erklärung.
Wir werden hauptsächlich durch die Nachrichtenmedien informiert, beraten und aufgeklärt. Wirklich? Oder werden wir falsch informiert, mit Halbwahrheiten, Pseudoereignissen und Lügen berieselt? Das spekulationsträchtige UFO-Problem bietet sich dafür geradezu an. Vielleicht liegt es an dieser Art von Berichterstattung, dass das Phänomen der Lüfte niemals so recht verstanden und aufgeklärt werden konnte.
Eine zweideutige Botschaft? Aber viele Teile ergeben ein Ganzes!
In der „Affäre UFO“ haben viele versagt. Zunächst sind die UFOs eine Frage für nationale Sicherheiten, da haben Regierungen, Geheimdienste und Militärs ihre Finger im Spiel; sogar die UNO wurde mit UFO-Problemen behelligt. So mancher Staat alarmierte seine Verwaltungs- und Sicherheitsabteilungen, um sie auf UFO-Phänomene anzusetzen. Eine Bedrohung der nationalen Sicherheit stellten diese Erscheinungen jedoch genauso wenig dar wie Geistererscheinungen, der Yeti oder das Ungeheuer von Loch Ness. Die mit geschwellter Brust auftretende Wissenschaft wischt alle UFO-Probleme einfach vom Tisch - es gibt kein wissenschaftliches Problem damit, weil es UFOs nicht zu geben hat, basta! UFOs werden allenfalls akzeptiert als Lichtbrechungen, Eiskristallwolken, als gebeugte Autoscheinwerferstrahlen in Inversionsschichten und Nebensonnen-Effekte.
Dies ist in etwa der Konsens seitdem die US-Luftwaffe ihr Projekt-Blauch-UFO-Büro zumachte: „Die Air Force hat ihr Sonderprojekt der Untersuchung und Analyse von Berichten über Fliegende Untertassen eingestellt. Diese Berichte sind das Resultat der Fehlinterpretation verschiedener konventioneller Objekte, einer leichten Form von Massenhysterie und von absichtlichen Falschmeldungen.Eine Fortsetzung des Projektes wäre nicht vertretbar.“ Und die Luftwaffe weiter. Das Projekt Blue Book sei weder aus Gründen der nationalen Sicherheit noch im Interesse der Wissenschaft zu rechtfertigen.Folge: Keyhoe´s NICAP ging ein und in den siebziger Jahren erreichte die zivile UFO-Forschung ihren Tiefpunkt. Die Öffentlichkeit betrachtete das ganze Thema als eine Marotte der Vergangenheit. Dann kam es im Oktober und November zu einer neuen UFO-Welle, die nach ihrem Abflauen zahlreiche neue Gläubige zurückließ. Das MUFON und das CUFOS entstanden. Die Luftwaffe überstellte dem Nationalarchiv ihr Aktenmaterial zu Projekt Blaubuch und unterstützte kräftig die neue Fernsehserie „Project UFO“, bei der Jack Webb Regie führte, der schon als Regisseur von STAHLNETZ bekannt war. In dieser Serie wurde der Versuch unternommenm tatsächliche Sichtungen aus den Blaubuch-Akten in dramaturgischer Form darzustellen.
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass die Erforschung der UFOs als „Ufologie“ wissenschaftlich abgesichert ist. Unfug! Gleichsam wie die „Astrologie“ ist die „UFOlogie“ keine etablierte Wissenschaft, sondern nur ein pseudowissenschaftliches Wunschgebilde. Schließlich gibt es keine akademische Ausbildung namens „Ufologie“ - dafür gibt es so manchen Akademiker, der seinen geliebten Träumen zum Opfer gefallen ist. Und selbst „Ex-NASA-“ und „Videospezialisten“ fallen unangenehm auf, wenn sie Behauptungen in den Raum stellen und eingestehen: „Was ist schon schlimm dabei, wenn man ein paar Scheine mehr machen will?“ Wer sich auf dem Gebiet der Grenz-, Pseudo. Und Parawissenschaften bewegt, wird bald feststellen, dass Worthülsen und Rattenfängertum grundsatzbestimmend sind. Eitle Gesellen, pseudowissenschaftliche Gaukler und Para-Selbstverliebte bedienen das Publikum ebenso wie wie knallharte Abzocker mit wundervollen Worten und unglaublichen UFO-“Wahrheiten“.
Glaubt man den UFO-Berichten vorbehaltlos, dann wäre hier auf Erden in Sachen intergalaktischer Besuch mehr los als zur Rushhour auf den U-Bahnhöfen von Tokio. Dennoch, unsere Regulationsmechanismen der öffentlichen Meinung und zur Kontrolle der Staatsgewalt sind die „freien Medien“, aber ebenso die Medien, werden nicht müde, uns mit UFO-Erscheinungen zu ver-informieren. Die Medien werden so vor allem zu einem publizistisches Geschäft und so werden die Medien zu UFO-Entertainern und sind es schon z.B. in England geworden. Die UFO-Berichterstattung ist natürlich nicht zuletzt ein Geschäft. Auflagen-Millionäre sind aber nicht etablierte Wissenschaftler, sondern Gaukler und Fürsprecher einer „anderen Realität“. Bei ihnen werden Konzepte, Vorstellungen und Wahnbilder der Science-Fiction scheinbar zur Wirklichkeit transformiert. Diese Traumverkäufer haben erstaunlichen Erfolg, zählen zu den Spitzenverdiener der UFO-Branche und Medienmarktes, so werden sie entsprechend auch hofiert. Auch Ihr UFO-Image dürfte, da bin ich mir sicher, ein wenig von diesem kleinen Haufen moderner Hexenmeister geprägt sein. Diese ufologischen Hexenmeister verstehen es auch insgeheim sozio-kulturelle Aspekte einzubringen, für die manche ticken.
+ Wohin dies führen kann, wenn die „fliegende Untertassen“-Glaubensbereitschaft führt, wir haben es zu Ostern 1997 gesehen, als sich fast 40 Mitglieder der amerikanischen Heaven´s Gate-Sekte (siehe auch den Band UFO-SEKTEN von Lars A.Fischinger und Roland M.Horn; Moewig 199) umbrachten (Massenselbstmord), um sich an Bord eines UFOs zu beamen. +
Oder wie gab ein Schreiben des deutschen Bundesminister für Verteidigung am 1.Februar 1980 an mich zu:
„Da es im Bundesministerium der Verteidigung noch keine Abteilung gibt, die sich mit unbekannten Himmelsphänomenen beschäftigt, habe ich als Referent für die Innere Führung und Öffentlichkeitsarbeit des Heeres die Aufgabe, Ihr Schreiben zu beantworten. Schließlich sind die UFOs ja über Heeresterritorium, dem Truppenübungsplatz Garlstedt,angeblich gesichtet worden.
Unbekannte Flugobjekte werden wiederholt gemeldet, wobei sich in den meisten Fällen dafür eine logische Erklärung findet. Sience-Fiction-Filme und Bücher tun das ihre, das Interesse der Menschen daran zu steigern, den Rest besorgt die Phantasie.
Sie werden Verständnis dafür zeigen, dass Ihnen nähere Angaben über Einsatz und Standort elektronischer Aufklärungsmittel und Einsatz der Luftwaffe nicht gemacht werden können, da sie der Geheimhaltung unterliegen.“
Am 10.November 1980 erhielt ich eine Nachricht vom „Bundesnachrichtendienst“ (MAD):
„Zu Ihrer Anfrage teile ich Ihnen mit, dass der Bundesnachrichtendienst zu dem von Ihnen genannten Themenbereich UFO keine Informationen gesammelt hat oder sammelt; diese Thematik gehört nicht in den Aufgabenbereich des Bundesnachrichtendienstes. Mir ist auch keine andere Behörde des Bundes bekannt, die derartiges Material sammelt.“
Bin ich dadurch ein „nützlicher Idiot“ der Geheimdienste...? Dabei rief ich einst zur Renaissance der UFO-Forschung auf. Und die „Operation Missmut“ setzte in der deutschen UFO-Szene gegenüber CENAP und Werner Walter ein - die Zeit der UFOlogie-Spalter sei abgelaufen. Gemeinsam sind wir (DEGUFO; GEP und MUFON-CES vor der Kamera eines „Exopolitikers“ auf einer Tagung in Erfurt) stark. Die leichte Form der Massenhysterie schlug zu. Sie sehen , die heikle Kunst der Erforschung von UFOs ist nicht jedem vertraut. Mein persönlicher Ritterschlag in die ufologische Tafelrunde blieb mir versagt. So wurde die Öffentlichkeit gleich zweimal geschoren, um mein Wissens- und Erfahrungsspektrum totzuschweigen.
Der Ex-Präastronautik-Anhänger Dr. Klaus Richter, Jurist, erklärte einmal spiegelbildlich zur UFO-Forschung dies: „...bewusst oder unbewusst wird hier einiges falsch verstanden, verdreht. … Man manipuliert und verdreht Fakten und blendet wissenschaftliche Erkenntnisse aus und man interpretiert Fakten bewusst oder unbewusst falsch, aber zielführend. … Dies ist die reine Willkür – hier wird an der Wirklichkeit vorbei ´argumentiert´...“
Hirngespinste?
Wie hatte NICAPler Raymond E.Fowler in seinem Buch „Die Beobachter – das große UFO-Buch“ (Bastei-Lübbe, 1994) angehende UFO-Phänomen-Untersucher gemahnt: „Dabei müssen Sie objektiv bleiben und alle verfügbaren Indizien in dem unbeugsamen Bemühen unter die Lupe zu nehmen, das berichtete UFO-Objekt zu identifizieren.“ (S.113).
Der Buchtitel von James Moseley sagt alles aus: „Shockingly Close To The Truth“...- ist auch für MUFON-CES angesagt, siehe http://cenap.alien.de/cenapnews/zeigen.php?satzid=9824 und http://data3.blog.de/media/672/2058672_843c2b0677_d.pdf .
Fazit
UFO steht für unidentifiziertes Flugobjekt, NICHT für „unbekanntes Flugobjekt“ oder „unerklärliches Flugobjekt“ oder gar „fliegende Untertasse“, wie häufig zu lesen ist. Noch einmal: UFOs sind einfach vom Beobachter nicht erkannte Erscheinungen im Luftraum. Zumeist handelt es sich um ungewöhnliche Lichter am Nachthimmel, die sich die Beobachter nicht gut erklären können und die ihnen geheimnisvoll erscheinen – doch wer kennt schon alles, was sich in der Nacht in unserem Luftraum bewegt? Sie merken es schon wieder, mit den typischen „fliegenden Untertassen“ der populären ufologischen Bücher und Zeitschriftenartikel haben die tatsächlichen UFO-Sichtungen nichts zu tun. Der Alltag des UFO-Phänomens schaut ein bisschen anders aus, als es sich die Leser der UFO-Literatur vorstellen, und er hat nichts mit den UFO-Konzepten zu tun, die uns die Filmschmiede Hollywood anzubieten hat. Dennoch: Die unheimlichen erscheinenden Lichter sind das Kern des UFO-Phänomens, des UFO-Problems. UFO-Forscher beschäftigen sich nicht mit aluminiumblitzenden „fliegenden Untertassen“, wie sie von Fototrickkünstlern verewigt werden,sondern mit schlichten Lichterscheinungen am dunklen Nachthimmel.
Das ´UFO-Phänomen´ braucht IFO-Sachverständige um die Lage zu klären! Und – Unsere Neo-UFOlogie ist gleichzeitig eine soziologische UFO-Phänomen-Ursachenforschung!













