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Prostata-Beschwerden beseitigen - ohne Potenzprobleme zu schaffen

15.09.201513:48 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Prostata-Beschwerden beseitigen - ohne Potenzprobleme zu schaffen

(openPR) Tag der Prostata am 15. September

Innovative Alternative zur Medikamenten-Therapie:
Prostata-Beschwerden beseitigen - ohne Potenzprobleme zu schaffen

Berlin, 15. September 2015

Zum Europäischen Tag der Prostata am 15. September gibt es eine gute Nachricht für sexuell aktive Männer: Potenz erhalten und Prostata-Beschwerden beheben, das schließt sich nicht aus.

Prostata-Probleme sind kein Thema nur für alte Männer. Bei Erreichen des 55. Lebensjahres leidet bereits etwa jeder vierte Mann unter einer gutartigen Vergrößerung der Prostata - verbunden mit Problemen beim Wasserlassen sowie Schlafstörungen aufgrund des Harndrangs.

Die Einnahme von Tabletten kann in einem frühen Stadium zwar diese Symptome lindern und ggf. eine weitere Vergrößerung stoppen. Die Medikamente beeinträchtigen aber die Sexualfunktion und führen im schlimmsten Fall während der Therapie zu Impotenz. Man behebt das eine Problem und schafft ein neues.

Die Einnahme von Medikamenten stellt meist die erste Behandlungsoption bei der vergrößerten Prostata dar. Sie wirkt unter Umständen nur unzureichend oder begrenzt und kann sexuelle Funktionsstörungen, Schwindelgefühl und Kopfschmerzen als Nebenwirkungen haben. Viele Patienten setzen daraufhin die medikamentöse Behandlung ab oder leben mit den Nebenwirkungen – die gerade für sexuell aktive Männer eine erhebliche Belastung darstellen können.

Um die Blockade der Harnröhre ohne Medikamente zu beheben, gibt es als Alternative inzwischen das UroLift-System des amerikanischen Herstellers NeoTract. Hierbei wird die Prostata auf minimal-invasivem Weg durch kleine Implantate umgeformt. So beseitigt man die Blockade der Harnröhre - ohne Schneiden oder thermisches Erhitzen. Das Ergebnis ist der Erhalt der sexuellen Funktionen, eine minimale Ausfallzeit und eine deutlich gesteigerte Lebensqualität der Patienten(1).

Bei der UroLift-Methode wird das Prostata-Gewebe nicht operativ entfernt. Darin unterscheidet es sich von anderen Alternativen zur Medikamenten-Behandlung. Beim klassischen chirurgischen Eingriff wird das Prostatagewebe geschnitten oder abgetragen, um so die blockierte Harnröhre wieder zu öffnen. Gegenwärtige chirurgische Behandlungsmethoden können sehr effektiv bei der Linderung der Symptome sein. Jedoch können dabei auch dauerhafte Nebenwirkungen wie Harninkontinenz, Erektionsstörungen und retrograde Ejakulation (trockener Orgasmus) auftreten.

Im November 2014 wurde eine Studie zur UroLift-Methode im British Journal of Urology International veröffentlicht. Die Veröffentlichung erfolgte parallel zur Publikation der Zweijahresergebnisse einer randomisierten kontrollierten Studie mit 206 Studienteilnehmern in Urology Practice, einer Fachzeitschrift der American Urological Society.

Während die mit der Blockade der Harnröhre verbundenen Symptome effektiv behandelt werden konnten, war kein einziger Patient vom Verlust der ejakulatorischen oder erektilen Funktion infolge der Behandlung betroffen(2). Im Vergleich dazu verlieren 65 % der Männer, die sich der Standardoperation unterziehen (transurethrale Resektion der Prostata, TURP), die Fähigkeit zu ejakulieren(3).

Weitere Informationen unter www.urolift.de

1. Sonksen et al. Eur Urol 2015
2. Roehrborn, J Urology 2013 LIFT Study
3. AUA 2003 Guidelines

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