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Vom Kalb zur Milchkuh – vom Kalb in die Mast

14.09.201509:16 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Vom Kalb zur Milchkuh – vom Kalb in die Mast
hoch leistende Herden benötigen ein ausgefeiltes Management
hoch leistende Herden benötigen ein ausgefeiltes Management

(openPR) Das Kälbermanagement ist für die Hochleistung der späteren Milchkuh ausschlaggebend. Kleine Fehler beim Kalb rächen sich später mit chronischen Krankheiten und kürzerer Lebensdauer! – vom Kalb zur Milchkuh – vom Kalb in die Mast- Ein Zweitagesseminar am 18. und 19. September 2015 in der AVA



Milchviehbetriebe mit guten und sehr guten Milchleistungen sind zurzeit sehr stark in der Medien- und Fernsehkritik: „kurze Lebensdauer, chronische Krankheiten, Ausbeutung der Tiere…“- es gibt viele weitere Kritikpunkte. Auch ein Teil der Tierärzte und Landwirte sehen „Hochleistungen“ mehr und mehr kritisch. Haben wir das Maß der Dinge „überdreht“?, wie in Fernsehberichten z.B. Prof. Dr. med.vet Martens aus Berlin meint. Hochleistende Kühe lassen sich aber nicht einfach „handeln“, denn der Anspruch dieser modernen Milchkühe an die Tierbetreuung ist ein Vielfaches höher als noch vor 20 Jahren. Bereits jeder „kleine Fehler“ in der Kälber- und Fresseraufzucht können verheerende Folgen für die TIergesundheit, Lebensleistung und –Nutzungsdauer des späteren Tierlebens als Milchkuh haben. Die Anforderungen an das landwirtschaftliche Management und auch an die veterinärmedizinische Betreuung der Milchkühe durch die Hoftierärzte sind immens gestiegen. Leider gibt es hierin immer wieder „Mängel“, da Landwirte oft mit der Betreuung der hoch leistenden Milchtiere überfordert sind. Die Aus- und Weiterbildung hat hier noch nicht richtig Fuß gefasst. Oft werden noch veraltete Lehrmeinungen verbreitet, die für unsere modernen und leistungsbereiten Kühe nicht mehr, oder nur bedingt, noch zutreffen. Auch das Wissen der jungen Tierärztinnen und Tierärzte um die Managementbegleitung der sehr guten und auch großen Milchviehbetriebe ist nicht immer auf dem neuesten Stand, denn an den Universitäten werden primär Einzelerkrankungen gelehrt. Tierwohl, Tiergesundheit, Fütterung, Haltung – hier müssen moderne Tierärzte sich heutzutage Top auskennen. Ähnliches gilt für die Rindermastbetriebe. Auch hier haben sich die Voraussetzungen und das Wissen stetig weiter entwickelt. Auch hier muss man durch aktualisiertes Wissen Kälbern und Masttieren gerecht werden.
Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) bietet hierzu ein spezialisiertes zweitägiges Seminar am 18. und 19. September 2015 nach neuesten landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Wissenschaften für Landwirte und Tierärzte an. Gemeinsames Tagen mit Landwirten und Tierärzten zusammen, was es die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) hier anbietet, ist im deutschsprachigen Raum sehr selten. Die AVA möchte, dass Landwirte und Tierärzte „eine Sprache sprechen“, denn nur dann kann man unseren hoch leistenden Tieren in Sachen Tiergesundheit und Tierwohl gerecht werden. Hoch anerkannte Referenten bieten ein Update moderner, wissenschaftlich und praktisch erprobter. Erfahrungen für eine gesunde und effektive Milchviehproduktion leistungsstarker Milchkühe, aber auch der Kälber-, Fresser- und Rindermast an. Nähere Informationen auf der AVA – Homepage unter:
http://ava1.de/index.php/seminare/ueberblick/2-veranstaltungen-nutztiere/163-vom-kalb-zur-milchkuh-vom-kalb-in-die-mast



Suchwörter
Milchkuh, Landwirtschaft, Tierproduktion, Rinder, Kälber, Fresser, Veterinärmedizin, Tierarzt, Milchviehbetreuung, Bestandsbetreuung, Hochleistung, Milch, Tiergesundheit, chronische Krankheiten, Ketose, Agrar, Veterinär, Akademie, AVA, Hellwig, Fortbildung

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