(openPR) Rocky Lewis - Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug - was braucht's mehr?
Schon bei ihrem vielversprechendem Debut 2013 sorgten Rocky Lewis mächtig für Furore. Doch ihre neue CD "Reign of Reptiles" (VÖ: 11. September 2015) präsentiert sich noch wesentlich abwechslungsreicher und es gelingt der Band den Vorgänger mit dem Follow-Up noch zu übertreffen. Teils aggressiver, teils melodischer öffnet sich die Aschaffenburger Band weiteren Stilen ihrer musikalischen Wurzeln und überrascht dabei manchmal mit ohrwurmartigen Refrains ohne jedoch kommerziell zu klingen.
Purer Hard Rock. Kein Schnickschnack! Voll auf die Zwölf! Auf der Bühne brauchen die drei Jungs so wenig Platz wie ein Alleinunterhalter, aber sie können ein Stadion zum Beben bringen!
Das sind Rocky Lewis: Drei altbekannte Gesichter der Aschaffenburger Musikszene haben sich zusammengefunden und präsentieren in ureigener Triobesetzung die Verschmelzung ihrer musikalischen Wurzeln. Das Ergebnis: treibender, schwerer Groove-Rock - unkompliziert, direkt und ehrlich.
Im Laufe der Zeit hat sich der Stil von Rocky Lewis auf eine gewisse Weise verselbständigt und stößt beim Publikum auf positive Resonanz. Es dominieren groovig-harte Riffs und Töne, ein brottrockener Sound mit durchdringenden Bässen, kombiniert mit Martins vielfältigem Schlagzeug-Stil. Einflüsse aus verschiedenen Musikrichtungen von Blues über Punk bis zum klassischen Heavy Metal sind deutlich erkennbar, ohne dass sich die Musik eindeutig in eine dieser angesprochenen Schubladen ablegen lässt. Schiffmanns rauer, oftmals gepresster Gesang erinnert schon Mal an Richard Patrick von Filter oder auch Jesper Binzer von D.A.D.
Der Sound welcher von Ihren Idolen aus den 70’er bis 90’er Jahre, wie Soundgarden, Rage against the machine, Black Sabbath, unterstreichen Ihre Vielfältigkeit und den deutlichen Wiedererkennungswert ihrer eigenen Songs. Dies wird mit der CD „Reign of Reptiles“ unverkennbar verdeutlicht.













