(openPR) Man nehme:
kraftstrotzende Riffs gepaart mit tonnenschweren, treibenden Drums.
Mixt das ganze mit von Wut und Leidenschaft geprägten Texten und Shouts. Innovatives, abwechslungsreiches Songwriting sowie virtuose Gitarrensoli. - Fügt dem Ganzen mächtigen Druck, Dynamik und melodiöse Hooklines zu und würzt dann die zehn überzeugenden Titel mit geschickten Samples und Keyboard-Sounds und lässt obendrauf die Refrains in charmant-eingängigem Gesang erklingen. Und heraus kommt das konkurrenzfähige Debut Album "Last Day: Tomorrow" der 7-köpfigen Band DIEVERSITY aus Franken.
Wie das Wortspiel im Namen schon sagt: Mit zum Sterben schöner Vielschichtigkeit wird hier den Wurzeln aus Metalcore, Melodic Death-, Trash-, Prog-, Industrial-, und New Metal gehuldigt und ein individueller eigener Sound kreiert.
Angeführt wird die Band von Mastermind Daniel Heß. Er ist maßgeblich für das Songwriting verantwortlich und stellt mit der Rhythmusgitarre die nötige, fette Soundwand. Unterstützt wird er hierbei an der Lead Gitarre von Olav Langer. Für die tiefen Töne an der Bassgitarre ist Michael Steger zuständig. Meister der schwarz/weißen Tasten ist Christian Walther. 2-stimmige Key/Gitarren Soli? - kein Problem!
Ein wahres Naturtalent ist Dominik Waldorf an den Drums. Mit seinen gerade mal zwanzig Jahren ist er der Jüngste in der Band. Fragt sich nur noch: Wer ist der Frontmann? Diese Band hat zwei Gesichter!
Zum einen Thomas Garos, der mit seinem cleanen Gesang und seinen kraftvollen Shouts wahre Emotion in die Musik bringt und zum anderen der Sänger Bastian Gerfelder, der zusätzlich zu seinen Shouts eine gewisse Melancholie in seiner Stimme mitschwingen lässt. Die Stimmen der beiden
Speerspitzen ergänzen sich wie Pommes mit Ketchup und die Bühnenpräsenz dieser zwei Charaktertypen ist absolut einzigartig. Ihr denkt: zwei Sänger? - Wer braucht das schon? Kommt und überzeugt euch selbst... Diese Band ist irgendwie anders, ...irgendwie modern!













