(openPR) Zehn Jahre 7hard – 10 Jahre Hard&Heavy, 10 Jahre Metal, 10 Jahre volle Power!
2018 feiert das Winnender Label 7hard sein zehnjähriges Jubiläum! Grund genug, um zu feiern also:
Jede Woche wurde ab Anfang 2018 ein neuer 7hard-Sampler veröffentlicht, jeweils nach unterschiedlichen Themen und Genres zusammengestellt – ganze sieben an der Zahl. Den Anfang machte vor Weihnachten der „Rock Ballads“ Sampler, im neuen Jahr gefolgt von „Rough’n’Dirty‘ Rock’n’Roll“ und „Prog Rock Pearls“. Jetzt gibt es satten Kehlgesang auf die Ohren – „Rock ‘n‘ Growl“
3rd Grade Burn eröffnen diesen Sampler direkt mit einem geshouteten Weckruf! Wie eine Dampfwalze überrollt „Get Up“ den Hörer und lässt ihn geplättet zurück. Die Band steht für dynamisch groovenden Metal mit C-Tuning, rollenden Rhythmen und mächtigen Vocals.
Metal der das Old-School-Herz höher schlagen lässt bieten The Matter of China. Der Hörer darf sich gefasst machen auf eine Ladung positiver Energie und druckvollen Sound, verpackt im Song „Spirit Maker“.
Jeder kennt diesen einen Song, den man sich unbedingt auf Liveshows wünscht, um dann, sobald die ersten Riffs erklingen, markerschütternd mitzugrölen. Für Fans der Band Slate Grey, ist „I Want it All“ definitiv einer davon und kommt melodischer um die Ecke als die vorherigen Tracks dieses Sampler. Geprägt durch ein außergewöhnliches Gerüst und herausragende Refrains, ein gefühlter Hit.
Griechischer Thrash-Metal, im Stil der Schweden. Es ist die Rede von Acid Death. Seit knapp 30 Jahren sind die Griechen nun aktiv und dürfen sich ruhigen Gewissens als Profis ihres Handwerks bezeichnen. Musterhaft abwechslungsreiche Musik, die sich nicht in eine Schublade stecken lässt. Wem das zusagt, der ist hier gut aufgehoben.
Auf #5 von „Rock n‘ Growl“ setzt auch Burn Down Eden eine ordentliche Duftmarke in Sachen Death-Metal. Heißblütiges Drumming, geladene Riffs und eine Prise Punk-Vocals sind die, in Perfektion eingesetzten, Bausteine des Songs „Whirlwind Purrification“.
Dunkel und düster ist das Motto der galizischen Band Dark Embrace. „The Call of the Wolves“ spiegelt dieses Motto wieder und lässt sich an der Schwelle zum Gothic-Metal einordnen. Der Stil der Band zeichnet sich aus durch flotte, trashige Akzente, untermalt vom brutalen Gesang des Sängers Oscar Rilo.
Weiter geht es mit einer frisch gesponnenen Metalkombination aus Melodie und Härte. Das progressive Quintett Diffracture bezieht hörbar seine Inspiration von Metal Großmeistern wie Meshuggah oder Periphery. „Karman Line“ ist ein Genuss für jeden Progressive-Metal Begeisterten.
„Rock ‘n‘ Growl“ ist nicht der erste Sampler auf dem Everyday I Die einen Platz gefunden hat und das aus gutem Grund. Im Zweigespann sorgen Björn ´Speed` Strid (Gesang) und Patrick Kohlhaas (Gitarre) für kompositorische Klasse, verknüpft mit stimmlicher Extravaganz. „Drown in Red Water“ ist den Zweien wie auf den Leib geschneidert.
Der Track #9 gebührt Ghost Lights. Diese Band versteht sich auf brachiale Atmosphäre und Core-Attitude - „Oppressive Magnetismn“ ist der Beweis.
So, wer hat Bock auf Death / Thrash Metal aus deutschem Gefilde? Wir präsentieren Contamination. Ganz nach 80er Jahre Metal Manier, hauen die vier Jungs ordentlich auf den Putz und schaffen Musik alla EXODUS. Moshpit-Herzen werden sich kaum dem kernigen Sound von „Inside The Nightmare“ entziehen können und sich euphorisch in die Menge stürzen.
Von wegen Vergessenheit (englisch Oblivion)! Die Band Halls of Oblivion bahnt sich, ohne Rücksicht auf Verluste, den Weg in die Gehörgänge und bleibt bestehen. Zarte, harmonische Melodien verwandeln sich unaufhaltsam in tosende Kompositionen, erfüllt von mitreisenden Riffs. „The Blind Legion“ hinterlässt seine Spuren.
Was sind das für abgespacete Electronic Sounds? Habe ich mich auf ein Indie-Pop-Album verirrt? Die Verwirrung wird nach einem 25-sekündigen Intro über den Haufen geworfen und es wird deutlich, Mass Hypnosis nimmt sich das Wörtchen Innovation zu herzen. Innovativer Metal ist dieser Tage selten zu hören, doch die drei Jungs wagen mit „Matrix of Power“ einen erfolgreichen Schritt nach vorn. Elektronische Samples, harte Bass-Riffs und aggressive Vocals zeichnen ihren prägnanten Sound aus.
„Wir brüllen, weil wir was zu sagen haben“ – die Band Memento nimmt sich die Missstände unserer Gesellschaft zur Brust und shoutet ehrliche Kritik, nach außen zur Hörerschaft. Abseits der schonungslosen Lyrics wird rasanter Metal aufs aller Feinste geboten.
Die nächste Band verspricht, was viele Metalfans schon lange vergeblich suchen: den eignen Stil! Proke hält das Versprechen. Fernab vom einfallslosen Metal-Einerlei zeugt der belebende Sound von einem kompositorischen Gespür für komplexe und druckvolle Ergebnisse.
Knallharter Industrial Metal mit einer Portion Electro: Das ist SECTOR. Wenn filigrane
Elektronik-Passagen auf gnadenlose Gitarrengewalt prallen entsteht ein wahres Metal-Feuerwerk. So auch im Song „Upon Request“ auf unserem Sampler „Rock ‘n‘ Growl“.
Mit Treibstoff findet auch der Groove-Metal einen würdigen Repräsentanten. Die vier Jungs stehen für treibenden, pochenden Rhythmus und wütenden Gesang, auf deutscher Sprache wohl gemerkt. „Attackier mich“ heißt der Track und der Sound fordert den Hörer auf sich willenlos in die Menge zu begeben, um ordentlich zu moshen.
In einer Mischung aus kernigem Death-Metal und nordischem Black-Metal, findet STRYDEGOR auch Platz für akustische Akzente. „Destiny“ sorgt für einen eisigen aber frischen Wind auf diesem Sampler.
„The Last Bullet“ bietet Futter für alle Schlagzeugliebhaber. Zwar etwas langsamer gehalten eröffnet der Mittelpart des Metal-Core-Songs aber Platz für ein Erste-Sahne-Schlagzeug, sowie schön akzentuierte Gitarrenläufe. Texas Cornflake Massacre halten eine angenehme Balance aus Screams und Klargesang.
Wieder einmal wird eine erfolgreiche Brücke zwischen traditionellem und modernem Death-Metal geschlagen. „Ruins“ brilliert durch eine eingängige Melodieführung und wird gestützt von präziser, kunstfertiger Raffinesse. Syndemic entfesselt eine spürbare Melancholie, durchbricht diese jedoch gekonnt, um gut platzierte Härte zu setzen.
Nun zum würdigen Finale des „Rock ‘n‘ Growl“ Sampler. Die Jungs von Psycho Choke schlagen auf diesem letzten Track jedenfalls ein wie eine Bombe. Der Song „Get Down“, unterstützt durch ein Gitarrensolo von Gus G., lässt keine Hardcore-Wünsche unerfüllt.













