(openPR) Manometerschutzventile des Typs SWS-S1 von Stauff schützen Manometer und andere Mess- und Anzeigegeräte vor den schädlichen Auswirkungen von Druckstößen und häufigen Lastwechseln. Insbesondere Rohrfedermanometer, wie sie in der Hydraulik typischerweise zum Einsatz kommen, sind empfindlich gegen diese Art der Überlastung: Um möglichst präzise und reproduzierbar messen zu können ist es erforderlich, dass die Rohrfeder durch den zu messenden Druck nur elastisch und nicht bleibend verformt wird. Dies ist umso leichter zu erreichen, je geringer die Bewegung des freien Federendes ist. Bleibende Verformungen sind beispielsweise dadurch zu erkennen, dass der Zeiger des Manometers nicht mehr auf den Nullpunkt zurückgeht.
Durch Betätigen des Druckknopfes auf der Oberseite des Manometerschutzventils, welches einfach mittels Anschlussgewinde G 1/4 BSP oder 1/4 NPT in die Leitung zwischen Messstelle und Manometer installiert wird, kann dieses im Bedarfsfall belastet und der Druckwert unmittelbar abgelesen werden; Drehen des Knopfes verriegelt das Bauteil. Alternativ liefert das Unternehmen mit den Typen SWS-A1 (gerade Ausführung) und SWS-A2 (90°-Ausführung) auch Varianten mit Nadelventil und Drehknopf zur stufenlosen Regulierung.
Konzipiert wurden die Ventile für den Schalttafeleinbau mit einer maximalen Wandstärke der Schalttafel von 5 mm. Bedienhinweise sind praktischerweise bereits werkseitig in mehreren Sprachen auf der Blende aufgedruckt
Manometerschutzventile von Stauff eignen sich zur Verwendung mit allen gängigen Hydraulikmedien und für einen maximalen Betriebsdruck von 400 bar. Sie können problemlos in Temperaturbereichen von -30 °C bis +115 °C eingesetzt werden.













