(openPR) Einführungswoche hilft Jugendlichen beim Start ins Berufsleben
Einführungswoche in eine „fremde Welt“
Begehrte Plätze trotz rückläufiger Schülerzahlen
Praxisnahe Ausbildung, hohe Übernahmequoten
Heroldsberg, 01. September 2015. Jede Menge neue Eindrücke, Informationen, spannende Themen und auch bereits die eine oder andere Herausforderung warten in der ersten Wo-che auf die 24 neuen Auszubildenden von Schwan-STABILO. Die Einführungswoche, mit der die Firmengruppe Schwan-STABILO das neue Ausbildungsjahr eröffnet, hat es in sich. Mit Absicht, denn so Ausbildungsleiterin Margit Gotzler: „Wir starten gleich zu
Beginn bewusst intensiv! Zusammen mit Führungskräften und Managern aus dem ganzen Unternehmen zeigen wir unseren neuen Azubis eine Woche lang, was wir in den kommen-den zwei bis drei Jahren bieten werden - und auch, was wir von ihnen erwarten!“
Im neuen Ausbildungsjahr gibt es je 11 Auszubildende im technisch-gewerblichen und
13 im kaufmännischen Bereich, davon zwei Studentinnen der Studienrichtung BWL-Industrie. Der Großteil von ihnen wird in den einzelnen Firmen am Hauptstandort in
Heroldsberg ausgebildet, drei Ausbildungsplätze sind in Weißenburg und zwei in Gersth-ofen, insgesamt bietet das Unternehmen 14 verschiedene Ausbildungsberufe im chemi-schen, kaufmännischen, technischen und gewerblichen Bereich.
Nach Ende dieser ersten Woche, die helfen soll, ans neue Arbeitsleben heranzuführen, be-ginnt dann für alle der Einsatz in den unterschiedlichen Firmen und deren Fachabteilun-gen. Dabei stehen in den ersten Monaten noch Azubis aus den höheren Lehrjahren als Pa-ten zur Seite.
Hoffnungsvoll in die Zukunft
„Natürlich wissen wir auch, mit welchen Veränderungen die jungen Leute in dieser ersten
Woche klar kommen müssen“, erklärt Reiner Hannemann, Ausbildungsleiter im technisch-gewerblichen Bereich: „Es ist erstmal eine völlig fremde Welt. Keine halben Tage mehr wie
in der Schule, sondern bis zu neun Stunden. Wo gibt es was? Wie komm ich von hier nach da? Von uns gestellte Aufgaben sollen in Teamarbeit erledigt werden. Und am Ende des ersten
Tages mutig vor versammelter Mannschaft Feedback über die eigenen Gefühle zu geben, ist auch nicht ohne!“ Dennoch gelang es bei der Abschlussrunde am ersten Tag mit Hilfe witziger Kärtchen den Neuen gut, ihren ersten Eindruck zu schildern. Fast alle beschreiben ihre Stimmung als „hoffnungsvoll“, „überzeugt“ und „glücklich“, wenn sie über die vor ihnen liegende Ausbildung sprechen. „Positiv überrascht, wie groß und vielseitig es hier ist“, ist etwa Lukas Radtke, zukünfti-ger Industriemechaniker seine Gefühlslage und hofft, dass ihm das beim Aufstehen um 5 Uhr 30 helfen wird.
Rechtzeitig Bewerben
Die Ausbildungsplätze bei Schwan-STABILO sind begehrt. Denn das Familienunternehmen
engagiert sich seit Jahrzehnten für eine vielseitige und praxisnahe Ausbildung und bietet über das Pflichtprogramm hinaus viele Extras wie Projektwochen, arbeitstechnische Seminare sowie selb-ständiges Arbeiten in der Juniorenfirma. Wie gut diese "Ausbildung auf Augenhöhe" ankommt, zeigt die trotz rückläufiger Schülerzahlen unverändert hohe Bewerberquote nicht nur aus der Region. Für ihren dualen Studienplatz bei ihrem „Wunschunternehmen“ zog eine junge Frau sogar von Schleswig-Holstein nach Franken. „Für mich ist die Vielseitigkeit am beein-druckendsten“, so Julia Laura Handkop, „ich hab‘ die Motivation sofort loszulegen!“
Für die nächste Bewerbungsphase in der Ausbildung wird es im März 2016 eine Informationsveranstaltung für Schüler/innen, Eltern und Lehrer geben. „Eine gute Ergänzung“, betont Margit Gotzler, „um zusätzlich zu Berufsberatung und Internet-Recherche für die zukünftige Berufswahl die eine oder andere Entscheidungshilfe zu bekommen.“
Nähere Informationen dazu sowie die Möglichkeit sich dafür anzumelden, gibt es auf der Homepage von Schwan-STABILO im Bereich Ausbildung.











