(openPR) In Deutschland boomt das duale Studium. Das zweigleisige Modell, welches Praxis und Theorie miteinander verbindet, wird bei Studieninteressenten immer beliebter. Allein im Zeitraum 2008 bis 2010 ist die Zahl der Studierenden von 43.000 auf über 50.000 gestiegen. Der neue Studienführer www.Wegweiser-duales-Studium.de bietet nun einen ausführlichen Überblick über das Studienangebot.
Immer mehr Schulabgänger entscheiden sich für ein duales Studium. Die Kombination von Ausbildung bzw. Langzeitpraktikum mit theoretischen Studieninhalten ist in den vergangenen Jahren zu einer deutschen Erfolgsgeschichte geworden. Gestartet in den 1990er Jahren in Baden-Württemberg, bieten mittlerweile deutschlandweit dutzende Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien in Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen das besondere Studienmodell an. Die einzige staatliche Hochschule, die sich nur dem dualen Studium widmet, die Duale Hochschule Baden-Württemberg, ist mittlerweile mit über 25.000 Studierenden eine der größten Hochschulen der Bundesrepublik.
Aus diesen beeindruckenden Zahlen geht hervor, wie groß die Nachfrage nach dualen Studienangeboten ist. Mittlerweile gibt es mehr als 750 Studiengänge, zwischen denen sich die Interessenten entscheiden können. Aber wo wird überall ein duales Studium BWL oder Maschinenbau angeboten? Der neue Online-Studienführer www.Wegweiser-Duales-Studium.de gibt einen umfassenden Überblick. Das unabhängige Portal bietet den Besuchern ausführliche Infos rund um das Studienmodell und eine Datenbank aller dualen Studiengänge. So können sich Studieninteressenten übersichtlich und schnell informieren.
Gegründet wurde der Wegweiser Duales Studium vom ehemaligen Studienberater Milan Klesper. „Ich habe bei zahlreichen Studienberatungen und der Recherche in Internetforen bemerkt, wie groß die Nachfrage nach seriösen und unabhängigen Informationen zu diesem neuartigen Studienmodell ist. Mit dem neuen Portal möchte ich daher jungen Menschen eine passende Recherchequelle zur Studienwahl an die Hand geben“, so Klesper.









