(openPR) Bei den Begriffen altersgerechtes und barrierefreies Badezimmer sträuben sich vielen die Nackenhaare. Man denkt sofort an unschöne Haltegriffe und an weißgekachelte Nasszellen. Aber erstens gibt es längst schöne und gleichzeitig praktische Lösungen. Und zweitens hat der Staat für den barrierearmen Umbau des Badezimmers Zuschüsse parat.
Mit Hilfe der App „Check Altersgerecht Umbauen“ für Tablets lässt sich der Ist-Zustand des Badezimmers, sogar des ganzen Hauses – aufzunehmen. Diese Daten können über die App mit den staatlichen Vorgaben abgeglichen werden. So wird ermittelt, ob dem Sanierungsvorhaben Fördermittel der KfW zustehen. Sanitärfachbetriebe können auf Grundlage dieser Ergebnisse den Umbau planen. Bei der Wahl des Sanitärbetriebs auf das Zertifikat „Fachbetrieb Komfort barrierefrei“ der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik – GGT achten. Betriebe mit diesem Zertifikat können in Hinblick auf die Planung und Gestaltung Bad, WC und Wohnbereich für das bequeme und selbstständige Leben im Alter beraten. Sie weisen ebenfalls auf Stellen hin, die im Alter unzugänglich oder nur schwer zu erreichen sein werden.
Ein altersgerechtes Bad überzeugt heute durch Design und Funktion. „Erkundigen Sie sich beim Fachbetrieb Ihrer Wahl, welche Optionen sich genau für Ihr Badezimmer anbieten. Vom höhenverstellbaren Waschbecken über eine Waschkommode, die Ihnen neben dem Waschbecken genügend Ablagefläche bietet – es gibt viele Möbelstücke und Installationen für Ihr Badezimmer, die es zu einer Wohlfühloase machen. Eine Wohlfühloase, die sie bis ins hohe Alter ohne fremde Hilfe genießen können“, rät Karl-Hans Petersen-Fritz von Sanitär-Fritz in Offenburg.









