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Korrektur / Bestellerprinzip: 56 Prozent der Makler haben ihr Geschäft strategisch angepasst

24.08.201513:29 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Korrektur / Fehler im ersten Absatz: Das Bestellerprinzip trat am 1. Juni in Kraft, nicht am 1. Juli.

Schnelle Reaktion auf das Bestellerprinzip: Die Mehrheit der deutschen Makler (56 Prozent) hat ihr Geschäft bereits an die neuen Bedingungen angepasst / Zwei Drittel der Vermieter übernehmen die Kosten für die Vermittlung, das zeigt eine repräsentative Ad-hoc-Umfrage von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, unter mehr als 500 deutschen Maklern / Spezialisierung, Kommunikation und Selbstvermarktung werden für Immobilienprofis immer wichtiger / Mietmarkt braucht Profis



Nürnberg, 24. August 2015. Seit dem 1. Juni gilt in Deutschland das Bestellerprinzip. 56 Prozent der Makler haben ihr Geschäft bereits an die neuen Bedingungen angepasst. Das zeigt eine repräsentative Ad-hoc-Umfrage von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, unter mehr als 500 deutschen Maklern.

Mehr Transparenz und stärkere Kommunikation
Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Präsentation der eigenen Leistungen: Durch transparente Angebote und stärkere Kommunikation wollen die Makler zeigen, dass die Provision gerechtfertigt und kein leicht verdientes Geld ist. Von der Erstellung eines Exposés über die Koordination der Besichtigungstermine bis hin zur Kommunikation mit den Interessenten – die Leistungen der Makler sind vielfältig, weiß Immowelt-CEO Carsten Schlabritz. Er erklärt: „Makler machen Vermietern das Leben leichter: In beliebten Großstädten sichtet der Makler mit großem Aufwand teils mehr als 100 Bewerbungen, um den richtigen Mieter auszuwählen. In Regionen mit hohem Leerstand spürt der Makler durch gezielte Vermarktung den einen passenden Mieter auf. So oder so ist der richtige Makler ein Gewinn für den Vermieter.“

Zwei Drittel der Vermieter übernehmen Provision
Häufig wird das Leistungsspektrum der Makler bereits erkannt: 66 Prozent der Vermieter übernehmen nach Einschätzung der befragten Immobilienprofis die Kosten für die Vermittlung – die bislang in der Regel vom Mieter gezahlt wurden. Viele würden dafür allerdings mehr Service erwarten oder versuchen, die Kosten auf den Mieter umzulegen. Nur 34 Prozent der Vermieter sind nach Angaben der Makler nicht bereit, die Provision zu übernehmen und würden die Wohnungen im Augenblick selbst vermarkten. Immowelt-CEO Carsten Schlabritz ist überzeugt, dass sich dieser Anteil in Zukunft wieder reduzieren wird: „Private Vermieter werden auf lange Sicht nicht auf Makler verzichten wollen und können. Der Mietmarkt braucht Profis!“

Die Beauftragung eines Maklers hat für den Vermieter viele Vorteile:
• Makler kennen den Immobilienmarkt
• Makler sind Profis bei der Vermarktung
• Makler entlasten die Vermieter
• Makler übernehmen die Vorauswahl der Mieter in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt
• Makler übernehmen in Regionen mit hohem Leerstand gezielt die Suche nach dem einen passenden Mieter
• Makler haben rechtliches Know-how
• Vermieter können Maklercourtage von der Steuer absetzen

Die Ad-hoc-Umfrage zum Bestellerprinzip wurde innerhalb des Immobilien-Professional-Panels (IPP) der Immowelt AG durchgeführt, dem ersten deutschen Profi-Panel für Marktforschung in der Immobilienbranche. Am IPP nehmen ausschließlich Fachleute aus der Immobilienwirtschaft teil. An der Ad-hoc-Umfrage beteiligten sich 519 Immobilienprofis.

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