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So werden Schüler und Studenten fit für den digitalen Arbeitsplatz

20.08.201516:27 UhrIT, New Media & Software
Bild: So werden Schüler und Studenten fit für den digitalen Arbeitsplatz
Beate Puls, Market Development Manager bei Ricoh Deutschland
Beate Puls, Market Development Manager bei Ricoh Deutschland

(openPR) Ricoh-Studie analysiert Herausforderungen für Bildungseinrichtungen im digitalen Wandel

Von der Schreibfeder zum Stift und weiter zum Tablet – das Bildungswesen gehört schon lange zu den Innovationstreibern. Diese Freude an konstanter Verbesserung schafft nicht nur fortschrittliche und dynamische Bildungseinrichtungen, sie weckt auch bei den Lernenden den Wunsch, den Status quo zu hinterfragen. Während Universitäten in Europa den Technologie-geführten Wandel und seine Vorteile weiterhin begrüßen, stehen sie vor der immer größer werdenden Herausforderung, die Studenten gut für das Leben außerhalb des Hörsaals vorzubereiten.



Im Fokus stehen weiterhin die Qualität der Lehre, die Studiengebühren und die Erreichbarkeit. Gleichzeitig wird es aber auch immer wichtiger, Studenten auf den modernen Arbeitsplatz vorzubereiten. Die zentrale Frage: Wie können Lehrende sicherstellen, dass die Lernenden genau die Kenntnisse erlangen, die sie benötigen, um an einem sich schnell wandelnden digitalen Arbeitsplatz nicht nur zu überleben, sondern auch erfolgreich und glücklich zu werden?

„Digital Natives, die mit den neuesten Technologien und Plattformen aufgewachsen sind, die Generation Y und jetzt die Generation Z sind vielleicht am besten darauf vorbereitet, sich an einen sich wandelnden Arbeitsplatz anzupassen. Immer mehr Unternehmen setzen auf Social Media, und die Generation Z – also Menschen, die 19 Jahre oder jünger sind – wird sich an einem modernen Arbeitsplatz direkt zuhause fühlen“, erklärt Beate Puls, Market Development Manager bei Ricoh Deutschland. „Aber wie bei jeder akademischen Disziplin müssen die Lehrenden auch bei der Digitalisierung mit gutem Beispiel vorangehen. Leistungsstarke Kollaborationslösungen wie Interactive Whiteboards oder Unified Communication Systeme – die Menschen und Informationen überall auf der Welt verbinden – ermöglichen nicht nur das Arbeiten über Grenzen hinweg, sondern helfen dabei, Studenten auf ihren zukünftigen Arbeitsplatz vorzubereiten, an dem Automation und intelligente Technologien Standard sein werden. Sowohl für Lernende als auch für Lehrende ist dies eine Win-Win-Situation: Sie können die Kollaboration heute verbessern und gleichzeitig technisches Wissen für die Zukunft aufbauen.“

Fortschrittliche Geräte, die das Lernen unterstützen, bessere Teamarbeit fördern und die Entwicklung digitaler Kompetenzen begünstigen, sind wichtig, aber am allerwichtigsten sind die zugrundeliegenden Prozesse. Denn diese sorgen dafür, dass die Bildungseinrichtungen mit ihren Investitionen das bestmögliche Ergebnis erzielen. Außerdem müssen diese Prozesse regelmäßig überprüft werden, um sicherzustellen, dass veraltete Systeme entweder aktualisiert oder nicht mehr verwendet werden. Die gute Nachricht: Der Bildungssektor übernimmt hier eine Vorreiterrolle.

Die Ergebnisse einer von Coleman Parkes durchgeführten und von Ricoh gesponserten Studie zeigen, dass der Bildungssektor in Bezug auf das Streben nach digitaler Reife* die fortschrittlichste Branche ist: Die Organisationen verwenden hochwertige Lösungen um ihre Leistung zu verbessern und setzen sich kontinuierlich für neue Technologien, Technologie-geführte Initiativen und digitale Prozesse ein. Führungskräfte im Bildungswesen betrachten die digitale Reife als Priorität: 80 Prozent der Befragten geben an, dass dieses Thema auf ihrer Agenda steht. Sie sind außerdem zuversichtlich, dass sie die digitale Reife bald erreichen können. 34 Prozent glauben, dass sie die digitale Reife im Jahr 2016 erreichen und 71 Prozent gehen davon aus, dieses Ziel bis 2019 zu erreichen.

Obwohl die Branche viel Wert auf Digitalisierung legt, ist der Weg dorthin schwierig: Fast ein Drittel der Führungskräfte im Bildungswesen geben an, dass sie keine klare Vision für das Erreichen der digitalen Reife haben. Die großen Fragen, denen sich Führungskräfte im Bildungswesen heute stellen müssen, lauten: Wie sieht die digitale Reife für meine Institution aus? Wie kann ich sicherstellen, dass unsere Mitarbeiter und Prozesse in Harmonie mit dieser Vision arbeiten?

Darüber hinaus besteht das Problem, dass die technikaffinen Generationen Y und Z von Arbeitgebern abgeschreckt werden, die ihre Leidenschaft für alles Digitale nicht teilen. Die Tage, in den Arbeitssuchende einfach nach einem guten Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten und einem Arbeitgeber, der ihre persönlichen Werte und Überzeugungen teilt, Ausschau gehalten haben, sind vorbei – die technische Ausstattung und Expertise eines Unternehmens ist nun Teil ihrer Kriterien.

„Unabhängig von ihrem Kapital, ihrer Geschichte und ihrem Prestige müssen Bildungseinrichtungen in Europa den Unternehmen in Sachen Technologie einen Schritt voraus sein. Denn wenn die Lernenden ihr Studium oder ihre Ausbildung beenden, hat sich der Arbeitsplatz schon wieder weiterentwickelt. Schnelle und kontinuierliche Innovationen sind daher im Bildungswesen unerlässlich“, erläutert Beate Puls. Inzwischen kann man sich vorstellen, dass der Unterricht von Hologrammen durchgeführt wird. Auch tragbare Technologien, die Daten sofort speichern und später verarbeiten, werden im Klassenraum eines Tages eine Selbstverständlichkeit sein.

Der Bildungssektor hat keine Wahl: Er muss sich mit einer beispiellosen Geschwindigkeit weiterentwickeln. Und während viele Studenten heute bereits Ausschau nach technisch gut ausgestatteten Arbeitgebern halten, ist ihr dringendster Wunsch, dass ihre Bildungseinrichtung sich als echter digitaler Pionier erweist. „Mit unseren branchenspezifischen Lösungen setzen wir genau an dieser Stelle an. Im vergangenen Jahr haben wir beispielsweise den ‚Interactive Classroom‘ vorgestellt. Mit diesem vollausgestatteten digitalen Klassenzimmer können Lehrer ihre Schüler spielerisch an neue Technologien heranführen und ihnen zeigen, wie sie die verschiedenen Tools optimal einsetzen“, so Beate Puls.


* Digitale Reife wird als Zustand definiert, bei dem ein Unternehmen fortschrittliche Tools einsetzt, um die Leistung zu steigern und ein fortwährendes Engagement für Technologie, technologiebasierte Initiativen und digital verwaltete Prozesse zu zeigen.

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