(openPR) Neuerscheinung im Juli 2015 als Taschenbuch (ISBN: 9783738624755) und als E-Book (ISBN: 9783739274607)
Ein Buch zu verfassen, das vielen Menschen gefällt, bezeichnet man als die Kunst des Schreibens.
Wenn Schreiben also eine Kunst ist, dann kann kein Autor dieser Welt ein schlechtes Buch schreiben. Denn Kunst liegt immer im Auge des
Betrachters und jeder nimmt sie anders wahr.
So kommt es auch bei Heiko Stüber vor, dass er mit literarischen Grundsätzen bricht. Für ihn stellt das kein Problem dar, da er ein Buch für Euch Leser und nicht für die Literaturkritiker schreibt.
Dies ist das erste Buch der geplanten Reihe mit dem Namen: „Nichts ist so, wie es scheint“. Die Bücher greifen die Ängste, Wünsche und Klischees der Gesellschaft auf. Dabei spielen Ironie und Skurrilität immer eine tragende Rolle.
Die Geschichten sind an keinen bestimmten Ort gebunden, das würde sonst nur eine Barriere für das freie Gedankengut jedes Einzelnen bedeuten und Gedanken kennen keine Grenzen, sie drücken sich in der eigenen Kreativität aus und das ist eine Kunst.
Darum geht es in dem Buch:
Eine Sonderermittlerin durchlebt eine Berg- und Talfahrt ihrer Gefühle und den totalen Verlust ihrer vertrauten Umgebung. Sie stolpert ungewollt von einer skurrilen Situation in die nächste. In wie weit kann sie sich auf ihre Kollegen verlassen? Wem darf sie noch trauen und was für ein Ziel verfolgt die Gegenseite?
Im Laufe der Ermittlungen kehrt sie ungewollt ihr Inneres nach Außen und spiegelt damit das ein oder andere Klischee dieser Gesellschaft wieder. Die Gedankengänge entsprechen nicht immer ihrem Bauchgefühl und so kommt es zu einem inneren Kampf zwischen Kopf und Bauch. Dabei verliert sie das eigentliche Ziel nicht aus den Augen. Liegt sie damit richtig?











