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Die Zusammenarbeit von morgen gestalten

(openPR) Kein Zweifel: Die uns bekannten, tradierten Organisationsformen haben an vielen, vielleicht schon an zu vielen Stellen ihre Grenzen erreicht. Regelmäßig werden von den verschiedensten Beratungseinrichtungen Untersuchungen über Motivation, Loyalität und Leistungsvermögen der Belegschaften angestellt – mit geradezu desaströsen Ergebnissen. Grund: Führungskonzepte, Kommunikationsabläufe und Methoden der Konfliktbewältigung von gestern sind bei der Gestaltung der Organisation von morgen schlichtweg völlig ungeeignet. Ausverkaufte Kongresse wie „Work in Progress 2015“ auf Kampnagel in Hamburg lassen die Sehnsucht nach neuen Formen der Arbeit erahnen.



Auf der Suche nach Unternehmen, die frei von Grabenkämpfen, frei von Stress und Burnout, frei von innerer Kündigung sind, ist ein ehemaliger Associate Partner bei McKinsey & Partner fündig geworden. Frederic Laloux untersuchte für sein Buch „Reinventing Organizations“ Organisationen völlig unterschiedlicher Branchen, Größen und Rechtsformen und fand überaus erfolgreiche Unternehmen, in denen die Menschen leidenschaftlich gern arbeiten.

Hans-Dieter Neumann und sein Kollege Detlef Grumann sind registrierte Berater für das Programm unternehmensWert:Mensch, mit dem das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und der Europäische Sozialfonds (ESF) kleine und mittlere Betriebe bei der Einführung einer modernen Personalpolitik unterstützen will. Als erste Kundin will eine Barmbeker Pflegeeinrichtung dieses Thema für sich umsetzen. Das „Pflegeteam die Alternative“ von Belgin Cabuker hat die Gene für die neue Form der Zusammenarbeit. Die Pflegekräfte stehen bereits heute nicht so stark unter dem zeitlichen Druck wie viele ihrer Kollegen, sie haben die Freiheiten, im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten Dinge zu tun, die in anderen Organisationen kaum möglich sind und vor allem können sie ihrem Auftrag nachgehen, nämlich hilfsbedürftige Menschen betreuen. Offensichtlich sprechen neue Organisationsstrukturen zunächst die Menschen an, die einer Berufung nachgehen.

Doch Neumann ist sich sicher: auch klassische, gewinnorientierte Unternehmen können nachweislich vom Umdenken in der Personalpolitik profitieren. Denn auch dafür gibt es bereits genügend Beispiele. Selbst die Politik weiss: „Eine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur ist die Voraussetzung für gesunde, engagierte Beschäftigte, Innovation und einen nachhaltigen Unternehmenserfolg.“

Neumann, seit fast 30 Jahren im Beratungsgeschäft, will dem Vorbild Lalouxs folgen und die Anträge für Fördermittel auf Projekte lenken, die einer Belegschaft mehr Freiheitsgrade verschaffen und deren Verantwortlichkeit und Motivation stärken – zum Wohle des gesamten Unternehmens. Im Mittelstand sieht der Berater ohnehin die besten Chancen dafür – und es wird auch wieder der Mittelstand sein, der innovative Konzepte vorleben und zum Maßstab machen wird.

Wer übrigens betriebswirtschaftliche Argumente für ein sinnstiftendes Arbeitsleben benötigt, dem sei versichert, dass mit den neuen Formen der Zusammenarbeit enorme Effektivitäts- und Effizienzpotenziale einhergehen, die mit noch so ausgefeilten Sparprogrammen und Controllingkonzepten schwerlich erreichbar sind.

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