(openPR) Immer mehr Deutsche leiden unter Allergien und chronischen Beschwerden. Inzwischen reagiert jeder Dritte auf Pollen, Nahrung oder Stoffe in seiner unmittelbaren Umgebung. Die Folge sind Heuschnupfen, allergisches Asthma oder Hautausschlag.
Hier wird wieder einmal mehr deutlich, dass schulmedizinische Therapien nicht ausreichen. Dies ist der Tatsache zuzuschreiben, dass derartige Therapien meist auf Symptombekämpfung abgestellt sind.
Niemand wird heutzutage wohl ernsthaft noch den Zusammenhang von Psyche und Körper bestreiten. Doch damit auch ein Zusammenhang erfolgen kann, wird ein kontinuierlicher Fluss an Informationen benötigt, um das verlorene Gleichgewicht wieder herzustellen und damit unsere Körper-Seele-Geist-Einheit als eigenständiges System optimal funktionierend aufrecht zu erhalten. Liegen hier Infomationsverluste und/oder Informationsfehler vor, gerät das System mit der Zeit ins Trudeln, und schwenkt nach den Gesetzen der Polaritäten von der Ordnung in die Unordnung.
Um neuen Informationen zugänglich zu werden, bedarf es allerdings eines inneren Impulses, der weit über eine Anspruchshaltung, dass nämlich ein Anderer dafür verantwortlich ist, ihn gesund zu machen, hinausgehen muss. Dazu ist es erforderlich, die eigenen Denkmuster anschauen zu wollen. Diese Einsicht führt meist zu der Erkenntnis, dass Angst, Neid, Wut und Verletztheit als selbst produzierte Fassetten zu diesem Zustand mit geführt haben. Gleichzeitig steigt bei vielen Menschen die Erleichterung auf, da sie die Chance sehen, dass nicht die Außenwelt, sondern sie selbst ihr Wohlergehen steuern können.
Bei Informationsverlust ist das gesamte System betroffen. Es führt z. B. dazu, dass wir nicht mehr intuitiv unsere Nahrung zu uns nehmen, die genau die Informationen enthält, die der Körper gerade benötigt, um das natürliche Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.







