(openPR) Speiseeis ist heutzutage an einem warmen Sommertag gar nicht mehr wegzudenken. Wenn man sich die Frage stellt, woher das Eis eigentlich kommt, denken viele sicherlich dabei an Italien. Doch dem ist nicht so. Vor 5000 Jahren wurde in China, das erste Eis hergestellt. Wo es bei uns heute die verschiedensten Sorten zu kaufen gibt, hatten die Chinesen reines „Schnee-Eis. Um einen besseren Geschmack zu bekommen, mischten Sie den Schnee zusammen mit Zutaten wie Honig, Gewürzen, Wein und Früchten. Der berühmte Seefahrer Marco Polo brachte dann, vor etwa 700 Jahren, die Eisrezepte von seiner Chinareise mit nach Venedig. Dort verfeinerten die Italiener das Speiseeis zu einer heute echten Spezialität. 1660 wurde dann die erste „Eisdiele“ von einem Italiener in Paris eröffnet. Mittlerweile gibt es in Deutschland um die 4.000 Eisdielen, wovon 3.300 ihr Speiseeis selbst produzieren. Um ein leckeres und vor allem gutes Eis herstellen zu können, benötig man dazu natürlich eine Speiseeismaschine, die wurde 1800 in Amerika hergestellt. Doch Eis ist nicht gleich Eis. Viel besser schmeckt es noch, wenn es hausgemacht ist wie z.B. bei http://www.gourmet-eis.com/speiseeis.html. Der Preis pro Kugel lag 1985 bei 30 Pfennig. In den Großstädten kostet das Eis heute hingegen schon 1,20 Euro, in den meisten Städten liegt der Preis allerdings noch bei 1,00 Euro. Eine Umfrage von „Die Welt“ hat ergeben, dass das beliebteste Eis der Deutschen Schokolade und Vanille sei. 44 Prozent der Frauen nehmen lieber Schokolade, wo hingegen 43 Prozent der Männer Vanille besser finden. Übrigens hat ein Schokoladeneis (100 Gramm) 216 Kalorien.
Skurrile Eissorten
Der Sommer steht vor der Tür und das bedeutet Eiszeit. Sobald die ersten Sonnenstrahlen rauskommen, denkt jeder nur noch daran draußen zu sitzen und dabei ein leckeres Eis zu genießen. Doch warum immer nur zu Schokolade, Vanille oder Erdbeere greifen, wenn es auch anders geht? Die Highlights der kommenden Saison sollen Birne mit Parmesan, Pfirsich mit Lavendel und Zitrone mit Basilikum sein. Für Eishersteller wie http://www.gourmet-eis.com, ist dies sicherlich nicht Neues. Eisdielen kreieren mittlerweile viele skurrile Eis-Sorten. Dort gibt es dann Speiseeis, das sich „grüne Gurke“, „Lakritze“ oder „Meersalz“ nennt. Die leckere weiße Schokolade wird mit Parmesan verzehrt. Viele der Sorten werden auf Wunsch der Kunden zusammengestellt. Auch gibt es Eis, das glutenfrei ist, genauso wie leckeres Eis speziell für Veganer. Wie wäre es mit einem Cheeseburger-Eis? Hierbei wird die Eiscreme zusammen mit Hackfleisch, Käse und Pommes frites gemixt aber auch Bratwurst-, Bier-, Käse- und Fisch-Eis gibt es schon. Die Frage, die man sich hierbei stellt ist: Gibt es etwas, dass es nicht als Eis-Sorte gibt?
Verbraucher Vergleich zu anderen Ländern
Nicht nur bei uns in Deutschland wird gerne Eis gegessen. Wenn man Deutschland mit anderen Ländern in Europa vergleicht, liegt es nach Angaben des BDSI (Bundesverbandes der Deutschen Süßwarenindustrie e.V.) auf Platz fünf mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 6,1 Litern. Länder wie Finnland, Norwegen und Schweden sind die Top-Eisesser in Europa. Pro-Kopf verzehren sie bis zu zwölf Liter im Jahr. Folgende Tabelle zeigt an, wie der Liter Pro-Kopf-Verbrauch sich auf die Länder verteilt. Italien liegt auf dem 4. Platz mit 6,3 Litern, gefolgt von Deutschland mit 6,1 Litern, Griechenland mit 5,5 Litern, Spanien mit 5 Litern und Bulgarien mit 2,3 Litern.








