(openPR) Oppenheim / Rhein (mxp) - Nachdem Tief Agnes sich am Freitag über dem Alpenraum und dem äußersten Westen und Südwesten verschlissen hat, versucht sich nun die gewittrige Störung von Tief Birgit, über Frankreich landeinwärts vorzudringen. Davon berichten die Meteorologen des privaten Wetterdienstes meteoXpress Ltd.
Nachdem die ersten Schauer am Morgen Freiburg erreicht haben, sind diese zur Stunde (15 h MESZ) an einer Linie Trier - Saarbrücken - Straßburg - Bodensee angekommen. Sie tun sich allerdings sehr schwer, in der südöstlichen Strömung weiter nordostwärts voranzukommen.
So wird morgen der Nordosten von vielen Wolken und gewittrigen Schauern ausgespart bleiben. Und auch im restlichen Land ist die Gewitteraktivität längst nicht so verbreitet wie ursprünglich erwartet.
Der Frühling setzt sich diese Woche bei uns fest, auch wenn morgen vor allem im Südwesten bei vielen Wolken und Schauern die Temperaturen vorübergehend kaum noch die 15-Grad-Marke übersteigen. In der zweiten Wochenhälfte schließt sich dann nämlich erneut warmes und sonniges Wetter an, bevor ab Samstagabend von Westen Gewitter aufziehen und für die nächste Woche Abkühlung mitbringen - der Eisheiligen zweiter Teil.
Bis zum nächsten Mal,
Udo Baum, Meteorologe bei meteoXpress
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