(openPR) Projekt „Street-Art und Milch“ der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft erfreut Publikum des Triesdorfer Johannitags
Triesdorf, 28. Juni 2015 – Rund 30.000 Besucher waren überrascht und begeistert von der Street-Art-Kunst in Triesdorf. Neben den landwirtschaftlichen Neuheiten präsentierten die Künstler ihre Milch-Graffitis – Kühe als Traktorfahrer und Superheld – auf den Giebelwänden des milchwirtschaftlichen Bildungszentrums. Entworfen und umgesetzt wurden die neuen Werke von Mr. Bias und dem Künstlerpaar Aeroslove. Initiiert hat die Aktion die Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft e.V. (LVBM) und führte damit das erfolgreiche Projekt Street-Art fort. Den Anfang machten im Herbst 2014 sieben Kunstwerke auf sieben bayerischen Höfen und erst kürzlich überzeugten fünf weitere die Besucher des Internationalen Tags der Milch in Kempten. Zuvor hatte die LVBM zu einem Street-Art-Wettbewerb aufgerufen.
Symbol für die Vielfalt der bayerischen Milchprodukte „Die Künstler begeisterten uns auf ein Neues“, berichtete Günther Felßner, Vorsitzender der LVBM, „die Bilder sind kreativ und stehen symbolisch für die Vielfalt des Milchlands Bayern. Besonders freut uns, dass die Lehrzentren in Triesdorf und Kempten nun Teil des Projekts sind. Junge Menschen erlernen hier ihren Beruf auf höchstem Niveau und tragen so später dazu bei, dass das Milchland Bayern auch in Zukunft stets für ausgezeichnete Qualität und Geschmack bekannt ist“, ergänzte Felßner. Gemeinsam mit Richard Bartsch, Bezirkstagspräsident Mittelfranken, besichtigte Günther Felßner die neuen Kunstwerke.
Vielfältiges Programm
Traditionsgemäß am letzten Sonntag des Juni erhielten Fachpublikum und weitere Interessierte vielfältige Einblicke in die Triesdorfer Einrichtungen. Eine breitgefächerte Maschinenausstellung, verschiedene Aktionen zum Thema „Gläserne Milchviehhaltung“, kombinierte Führungen über das Gelände und eine spannende Greifvogelschau erfreuten die Besucher. Auch besonders Aktive kamen beispielsweise im Rahmen des landwirtschaftlichen Dreikampfs auf ihre Kosten. Unter Kennern gilt der Johannitag, auch dank des Engagements beteiligter Firmen und Organisationen, als nordbayerische Landwirtschaftsmesse.













