openPR Recherche & Suche
Presseinformation

ADHS und die Gene: Eine Irrfahrt

01.07.201516:39 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) In der ZEIT liest man dieser Tage Verwunderliches über die Macht unserer Gene: Der US- Psychologe Plomin hat tausende eineiige und zweieiige Zwillinge miteinander verglichen und fand, dass unsere Intelligenz zu 60 Prozent genetisch festgelegt sei. Dabei handelt es sich allerdings um eine traditionelle Studie zur Verhaltensgenetik, bei der gar keine Gene, sondern nur menschliches Verhalten gemessen wird. Die Verhaltensgenetik sah sich in der Vergangenheit denn auch starker Methodenkritik ausgesetzt, weshalb die Plomin-Studie eher in den Bereich wissenschaftlichen Aberglaubens fällt. Beim Vergleich eineiiger mit zweieiigen Zwillingen wird z. B. von der falschen Annahme gleicher Umwelten ausgegangen (EEA= Equal Environment Assumption). Gruppenunterschiede sollen dann ganz einfach auf die unterschiedlichen Gene zurückgehen.


Dabei wird aber ausgeblendet, dass sich die psychologische Umwelt bei eineiigen Zwillingen von derjenigen von zweieiigen Zwillingen deutlich unterscheidet. Die psychosoziale Umwelt reagiert auf eineiige Zwillinge anders als auf Mehrlinge oder Geschwister. Die Bindungsforschung konnte z.B. zeigen, dass Geschwisterkinder zu 50 bis 65% denselben Bindungstyp an die Mutter aufweisen, Zwillinge aber nur zu 30 bis 50 %. Zwillinge zeigten sich häufiger ganz unterschiedlich an die Mutter gebunden, als Geschwisterkinder. Fazit: Studien, die die EEA bei Zwillingen unterstellen, sind daher wissenschaftlich leider ziemlich wertlos.
So hat der amerikanische Forscher Jay Joseph 2011 die Fortschritte der Verhaltensgenetik der letzten 20 Jahre insgesamt, also inklusive ADHS, kritisch analysiert und kommt zu einem sehr ernüchternden Ergebnis: Trotz erheblicher Methodenkritik an der Verhaltensgenetik mit all ihren Vergleichen von gemeinsam oder getrennt aufgewachsenen Zwillingen, eineiigen und zweieiigen Zwillingen, Adoptiv- und Geschwisterkindern behaupten immer noch Wissenschaftler, dass z. B. ADHS bis zu 90% vererbt sei, obwohl Familien- und Zwillingsstudien in Wahrheit überhaupt keine Aussage über Genetik versus Umwelt zulassen. All die auftretenden Unterschiede lassen sich auch vollständig durch nicht-genetische Einflüsse erklären. Joseph resümiert: „Wir können nicht erwarten, dass die führenden Verhaltensgenetiker eingestehen, dass die Grundannahmen ihres Forschungsgebiets falsch sind, dass ihre hochgelobten Forschungsmethoden massiv fehlerhaft und durch Umwelteinflüsse konfundiert sind, und dass familiäre, soziale, kulturelle, ökonomische und politische Einflüsse es sind, - und nicht genetische-, die psychiatrische Störungen und die Variation menschlichen Verhaltens hauptsächlich begründen.“ (Joseph 2011).
Nun aber zur Molekulargenetik, bei der man nicht vom Verhalten ausgeht, sondern gezielt nach beteiligten Genen sucht. Von ihr erhoffte man sich eine Überwindung der Methodenschwäche der Verhaltensgenetik. Bobb u.a. haben 2004 alle über 100 Forschungsstudien zur molekularen Genetik der ADHS der Jahre 1991-2004 kritisch gesichtet, darunter 3 genomweite Assoziationsstudien mit 94 Polymorphismen und 33 Kandidatengenen. Sie finden, dass ADHS eine sehr "komplexe" Störung mit vielfältiger, aber jeweils schwacher genetischer Beteiligung sei, und fassen dann zusammen, dass es nur für 4 Gene einigermaßen gesicherte, aber nur bescheidene und auch nur statistische Zusammenhänge gibt. 36 % aller Studien konnten Zusammenhänge finden, 47 % aber nicht, die restlichen 17 % zeigten nur 'Trends", wobei man diese 17 % statistisch nicht gesicherten Studien durchaus zu den erfolglosen 47 % addieren darf. Damit sind also 64 % aller Genstudien zu ADHS in 13 Forschungsjahren ergebnislos geblieben. Aber auch bei den "positiven" Ergebnissen besteht nach wie vor das Problem einer nur sehr bescheidenen Beteiligung dieser Gene an ADHS-Verhalten, betonen die Autoren. Die Befunde decken meist nur ca. 5% des Verhaltens ab, 95% bleiben also unklar. Die Kausalität ist dabei ohnedies immer unklar, ein statistischer Zusammenhang zweier Merkmale besagt ja nicht viel mehr, als dass der Storch die Kinder bringt, weil die Geburtenzahl zeitgleich mit der Rückkehr der Störche aus dem Süden steigt.
In einer ganz aktuellen Metaanalyse von sogar über 300 molekulargenetischen Studien zu ADHS stellen Li u. a. 2014 abschließend fest: "...current findings from genetic studies of ADHD are still inconsistent and inconclusive..." Übersetzt: Der gegenwärtige Forschungsstand genetischer Studien zu ADHS ist immer noch uneinheitlich und ergebnislos, aber die Zukunft (und damit weitere Forschungsgelder) werde alles klären. Deutlicher kann man nicht klarstellen, wie es mit Behauptungen aussieht, ADHS sei eindeutig genetisch bedingt!
Plomin, der international bekannte Verhaltensgenetiker, konnte 2011 keinen einzigen replizierten, also in Nachfolgestudien bestätigten, Genfund anführen. Statt nun aber den Schluss aus diesem jahrzehntelangen Forschungsdesaster zu ziehen und festzustellen, dass es gar keine Gene gibt, die komplexes menschliches Verhalten kausal festmachen (Gene machen kein Verhalten, sie kodieren nur Proteine), proklamieren Forscher in Analogie zur schwarzen Materie im Weltall die sog. „unentdeckte Erblichkeit“ (missing heritability), um die krasse Differenz zwischen quantitativen und molekulargenetischen Befunden zu erklären. Es müsse diese Erblichkeit auch molekulargenetisch ganz einfach geben, man habe sie bisher nur noch nicht entdeckt.
Was aber ausschlaggebend ist: Die neueren Erkenntnisse der Epigenetik lassen die gesamte Genetik zu einem Teilbereich des Hirnstoffwechsels werden und differenzieren die bisherigen Kenntnisse. Es ist Tatsache, dass die Umsetzung von genetischen Informationen unter dem Einfluss der Umwelt geschieht. “Es gibt einen zweiten Eingabepfad, und an dem sitzt nicht die DNA, sondern die Umwelt an der Tastatur” (Kegel 2009, 181). Der damit einhergehende Fortschritt besteht zunächst darin, dass nicht mehr behauptet werden kann, es ginge bei der Genetik um die Vermittlung vorgegebener Codierungen - die klassische Vorstellung von “Erblichkeit”. Ein Gen kann noch so viel Pathologie enthalten: nur wenn es aktiviert wird, kommen diese Gene zur Wirkung. Damit gewinnen aktivierende oder abschaltende Einflüsse –sprich: Umweltfaktoren- entscheidende Bedeutung. Aber die Erkenntnisse der Epigenetik sind weit davon entfernt, eine neue Phase zur Entschlüsselung des Genoms einzuleiten. Im Gegenteil: sie machen deutlich, dass die Genetik mit ihren unendlich vielfältigen wechselseitigen Wirkfaktoren den Gesetzen der Komplexität unterliegt und das Geschehen daher nicht durch die Eigenschaften einzelner Elemente, sondern durch deren Bedeutung im jeweiligen Kontext bestimmt wird. Offenbar orientiert sich daran auch die Rolle der Gene. Dann erscheint es weniger erstaunlich, dass der Mensch mit so wenig Genen auskommt und andere Faktoren offenbar von größerer Bedeutung sind. Angesichts dieses Erkenntnisstands ist es eher erstaunlich, dass in der Fachliteratur über die Verursachung psychopathologischer Krankheits-“Bilder” wie „ADHS“ häufig noch die klassische Vorstellung von “Erblichkeit” vertreten wird, sobald familiäre Häufung und möglicherweise noch molekulargenetische Auffälligkeiten zu beobachten sind. Offenbar fällt es schwer, sich auf die Verunsicherung durch nichtlineare Systeme einzulassen. Diese Angst scheint so schwer zu wiegen, dass sie wissenschaftliche Befunde ausblenden lässt. Dies gilt nicht zufällig auch für die Thematik der Nichtlinearität in der Neurobiologie.

Li, Z. u. a.: (2014): Molecular genetic studies of ADHD and its candidate genes. A review.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24863865
Joseph, J. (2011): The crumbling pillars of behavioral genetics. http://www.criticalpsychiatry.net/?p=624
Von Lüpke, H.: Epigenetik. In: Evertz, K., Janus, L., Linder, L. (Hg.): Lehrbuch der Pränatalen Psychologie. Mattes Verlag Heidelberg (2014), S.104-110.
Bobb, AF (2004): Molecular genetic studies of ADHD: 1991 to 2004. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15700344
Die ZEIT
http://www.zeit.de/…/23/intelligenz-vererbung-iq-robert-plo…

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 860379
 670

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „ADHS und die Gene: Eine Irrfahrt“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Konferenz ADHS

Bild: ADHS Forschung zeigt: es gibt keine spezifischen GeneBild: ADHS Forschung zeigt: es gibt keine spezifischen Gene
ADHS Forschung zeigt: es gibt keine spezifischen Gene
Die Konferenz ADHS kritisiert die Behauptung, ADHS sei primär genetisch bedingt. Neue Forschungsergebnisse aus der Epi- und Molekulargenetik weisen auf komplexe Wechselwirkungen mit starken psychosozialen Kontexteffekten hin. Bereits vor einigen Jahren hat der amerikanische Forscher Jay Joseph herausgefunden, dass die Verhaltensgenetik bei ADHS keine Aussage über Genetik versus Umwelt zulässt. Alle Beobachtungen lassen sich auch vollständig durch nicht-genetische Einflüsse erklären. Joseph resümiert: „Wir können nicht erwarten, dass die führ…
Bild: Schnellere Pillen für „Zappelphilippe” - Therapeutische BankrotterklärungBild: Schnellere Pillen für „Zappelphilippe” - Therapeutische Bankrotterklärung
Schnellere Pillen für „Zappelphilippe” - Therapeutische Bankrotterklärung
1. Die Absicht einer Revision der ADHS Behandlungsleitlinien durch die AWMF, die Arbeits-gemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V., mit dem Ziel, einen schnelleren Einsatz von Psychopharmaka zu ermöglichen, belegt die seit Jahren von der Konferenz ADHS kritisierte Tatsache, dass der biologistisch-medizinische Ansatz bei „ADHS“ in der echten Ursachenarbeit weitgehend hilflos ist und therapeutisch nichts anderes anzubieten hat als Pillen. Die Diagnose „ADHS” wird schon heute viel zu oft gestellt und dient als L…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: ADHS-Akademie "erkenne deine Stärken"Bild: ADHS-Akademie "erkenne deine Stärken"
ADHS-Akademie "erkenne deine Stärken"
Aus der Gesundheitsberatung – Stormarn ist die ADHS – Akademie geworden. Die ADHS – Akademie wartet mit einem neuen und übersichtlichen Outfit sowie vielen neuen und speziellen Angeboten für ADHS und Autismus auf. „Ich lebe die Thematik ADHS und Autismus“ mit jeder Faser meiner Seele, sagt Corinna Wietelmann. „Ich bin persönlich/privat vor 24 Jahren …
Bild: ADHS Forschung zeigt: es gibt keine spezifischen GeneBild: ADHS Forschung zeigt: es gibt keine spezifischen Gene
ADHS Forschung zeigt: es gibt keine spezifischen Gene
Die Konferenz ADHS kritisiert die Behauptung, ADHS sei primär genetisch bedingt. Neue Forschungsergebnisse aus der Epi- und Molekulargenetik weisen auf komplexe Wechselwirkungen mit starken psychosozialen Kontexteffekten hin. Bereits vor einigen Jahren hat der amerikanische Forscher Jay Joseph herausgefunden, dass die Verhaltensgenetik bei ADHS keine …
1. ADHS Infobörse Duisburg
1. ADHS Infobörse Duisburg
Unter dem Motto "Der Zappelphillipp wird erwachsen - und nun" findet vom 31.05. bis 01.06.2008 die 1. ADHS Infobörse Duisburg in der Aula und Pausenhalle der Gesamtschule Duisburg-Mitte, Falkstraße 44 in 47058 Duisburg statt. Mit einer Häufigkeit von etwa 3-6% innerhalb der Gesamtbevölkerung stellt ADHS (Aufmerksamkeits- Defizit- Hyper- bzw. Hypoaktivitäts- …
Bild: ADHS im Erwachsenenalter – immer noch unterschätztBild: ADHS im Erwachsenenalter – immer noch unterschätzt
ADHS im Erwachsenenalter – immer noch unterschätzt
ADHS gilt landläufig immer noch als Kinder-/ und Jugendkrankheit, was zu gravierenden Folgen führen kann. Eine Aufmerksamkeits – Defitzit – Störung wächst sich nicht einfach raus, sondern hinterlässt bei ca. 60% der ADHS Kinder auch im Erwachsenenalter noch Spuren. ADHS galt lange Jahre als reine Kinderkrankheit. Die Kinder sind unruhig, können nicht …
Bild: ADHS ?! Alles doch halb so schlimm... Infobörse in Duisburg klärt über die Störung aufBild: ADHS ?! Alles doch halb so schlimm... Infobörse in Duisburg klärt über die Störung auf
ADHS ?! Alles doch halb so schlimm... Infobörse in Duisburg klärt über die Störung auf
Unter dem Motto "Der Zappelphillipp wird erwachsen - und nun" findet vom 31.05. bis 01.06.2008 die 1. ADHS Infobörse Duisburg in der Aula und Pausenhalle der Gesamtschule Duisburg-Mitte, Falkstraße 44 in 47058 Duisburg statt. Mit einer Häufigkeit von etwa 3-6% innerhalb der Gesamtbevölkerung stellt ADHS (Aufmerksamkeits- Defizit- Hyper- bzw. Hypoaktivitäts- …
Bild: ADHS - Mehr als ein Kindheits- und JugendproblemBild: ADHS - Mehr als ein Kindheits- und Jugendproblem
ADHS - Mehr als ein Kindheits- und Jugendproblem
Pearson Assessment bringt ein neues ADHS-Screening für Erwachsene auf den deutschsprachigen Markt: Die Aufmerksamkeits-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gilt fälschlicherweise in der Bevölkerung als Erkrankung, die nur Kinder und Jugendliche betrifft. Doch ADHS verschwindet nicht einfach im Erwachsenenalter. Die Störung stellt eine ernst zu nehmende psychische …
Bild: Gott würfelt doch - neuer Roman von Lutz KreutzerBild: Gott würfelt doch - neuer Roman von Lutz Kreutzer
Gott würfelt doch - neuer Roman von Lutz Kreutzer
… Walter Landes, der als Mörder lebenslänglich verurteilt wird, und erst frei kommt, als klar wird, dass er gar nicht der ist, für den ihn das Gericht hielt …Irrfahrt durch ein schier unglaubliches Leben Das Leben des Walter Landes ist von Bildung und Wohlstand geprägt. Ein Ereignis stellt alles auf den Kopf: Walters Freundin Anna verschwindet spurlos, …
ADHS und Lungenkrebs sind genetisch gleich
ADHS und Lungenkrebs sind genetisch gleich
ADHS UND LUNGENKREBS SIND GENETISCH GLEICH Viele Krankheiten sind genetisch nicht unterscheidbar. Es gibt keine spezifischen ADHS-Gene. Bereits vor einigen Jahren hat der amerikanische Forscher Jay Joseph gefunden, dass die Verhaltensgenetik bei ADHS keine Aussage über Genetik versus Umwelt zulässt. Alle Beobachtungen lassen sich auch vollständig durch …
Bild: Das Caritas-Haus Feldberg startet mit einer neuen Veranstaltungsreihe in die Herbst- und WintersaisonBild: Das Caritas-Haus Feldberg startet mit einer neuen Veranstaltungsreihe in die Herbst- und Wintersaison
Das Caritas-Haus Feldberg startet mit einer neuen Veranstaltungsreihe in die Herbst- und Wintersaison
… Therapiemöglichkeiten auf. Weitere Termine in 2009 sind der 2. November mit dem Thema „Spiele und Bücher für jedes Alter“ und der 7. Dezember zum Thema „ADHS trifft auch Erwachsene“. „Bei der Vortragsreihe kommen Fachleute aus allen Berufsgruppen des Hauses zu Wort: Psychologinnen und Ärzte, Küchenchef und Geschäftsleitung, Erziehungs- und Lehrpersonal“, so …
Bild: ADHS easy startet als neue Plattform für unterstützungsbedürftige ElternBild: ADHS easy startet als neue Plattform für unterstützungsbedürftige Eltern
ADHS easy startet als neue Plattform für unterstützungsbedürftige Eltern
Neues Online-Portal begleitet Familien mit ADHS-Kindern durch alle Phasen – mit elterngerechten Informationen und kostenlosen RessourcenADHS easy ist ein neues Online-Portal, das Eltern von Kindern mit ADHS gezielt unterstützt und begleitet. Mit umfangreichen, verständlich aufbereiteten Informationen und praktischen Handlungsempfehlungen möchte die Plattform …
Sie lesen gerade: ADHS und die Gene: Eine Irrfahrt