(openPR) Die Immobilie lebt, keine Frage! Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahren in unserer Region deutlich gestiegen und die Nachfrage ist nach wie vor groß. Welche Gründe jetzt dennoch für den Verkauf einer Immobilie sprechen, fasst Steffen Schnoor von Schnoor Immobilien aus Berlin zusammen:
• Der richtige Zeitpunkt für die Realisierung eines hohen Verkaufspreises bzw. Sicherung (Mitnahme) eines Wertzuwachses dank einer Preissteigerung von rund 50 % in den letzten 5 Jahren.
• Die zunehmende Diskussion über unrealistische Immobilienpreise und einer Blasenbildung aufgrund der Marktentwicklung.
• Konsolidierungsprozesse: Die aktuelle Entwicklung auf dem Immobilienmarkt deutet auf eine Normalisierung des Preisniveaus hin. Die Aussicht auf weiterhin steigende Preise und eine anhaltend hohe Nachfrage sind nicht mehr gegeben.
• Das Ende der Niedrigzinspolitik: Steigende Zinsen für Hypothekenkredite und zunehmende Anforderungen an den Kreditnehmer sorgen für fallende Preise und eine sinkende Nachfrage.
• Das derzeit sehr gute Image der Immobilie „Betongold als sichere Kapitalanlage“ gerät zunehmend ins Wanken, denn eine vermietete Immobilie bietet in der Praxis meist nur eine geringe bzw. negative Rendite. Die Renditeerwartung liegt beim Kauf einer Immobilie meist höher als die über einen längeren Zeitraum betrachtete tatsächliche Rendite. Mit steigenden Erfahrungswerten rücken alternative Geldanlagen wie Aktien mit einer Dividendenausschüttung wieder mehr in den Fokus.
• Eigentum verpflichtet! Um den Wert einer Immobilie beständig zu erhalten, erfordert dies viel Zeit, Geld und Sachverstand.
• Eine nicht abbezahlte Immobilie nach Renteneintritt führt zu einer erheblichen finanziellen Belastung im Alter. Wichtige Instandhaltungsmaßnahmen an der Immobilie können ggf. nicht mehr geleistet werden bzw. zahlen sich nicht mehr aus. Die Substanz und der Wert der Immobilie sind dadurch gefährdet.
• Unabhängigkeit: Bei der Vermietung einer Immobilie begibt man sich in die finanzielle Abhängigkeit von Mietern und dem Gesetzgeber.
• Bei Politikern genießt die Immobilie als Altersvorsorge nur eine geringe Wertschätzung und Eigentümer verfügen über keine gute Lobby. Immobilienbesitzer erfahren deshalb von staatlicher Seite zunehmende gesetzliche Regulierungen, als auch Eingriffe in ihre Eigentumsrechte und in die Vertragsfreiheit (Mieterschutzgesetze, Deckelung der Bestandsmieten mit Kappungsgrenzen und der Mietpreisbremse bei Neuvermietung, Bestellerprinzip, Milieuschutzgebiete mit Umwandlungsverboten und Sanierungsvorhaben nur mit Behördenzustimmung, Energieeinsparverordnungen, Grunderwerbsteuererhöhungen).
• Durch den Verkauf einer Immobilie sichert man sich Liquidität. Diese sorgt für mehr Freiheit und eine höhere Lebensqualität.
• Hohe Flexibilität: Bei einem Ortswechsel oder veränderten Lebensumständen kann eine Wohnung, in der man zur Miete wohnt, kurzfristig gekündigt werden.
• Im Erbfall führt Immobilienvermögen oftmals zu mehr Auseinandersetzungen innerhalb der Erbengemeinschaft als Kapitalvermögen, da unterschiedliche Interessen und Ansichten vorliegen.








