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IT-Dienstleister GISA und das Institut für Angewandte Informatik (InfAI) kooperieren bei „Smart Energy“

08.05.201519:10 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
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(openPR) Leipzig/Halle, 08. Mai 2015 - Der IT-Spezialist für die Energiewirtschaft GISA GmbH, das Institut für Angewandte Informatik sowie der IT-Spezialist evermind bauen ihre bisherige Zusammenarbeit aus. In einem gemeinsamen Transferprojekt soll wissenschaftliches Know-how aus dem Be-reich Smart Energy in die Praxis der Energiewirtschaft übertragen werden.



„Smart Energy“ steht für die Energieversorgung der Zukunft und für die optimale Abstimmung von Energieerzeugung, -transport und -verbrauch. In diesem Wachstumsbereich will sich GISA mit Hilfe des aktuellen Projekts als führender Lösungsanbieter für die Energiewirtschaft positionieren. Das Know-how und die Technologie dazu erhalten die Spezialisten aus der Zusammenarbeit mit dem Projektpartner, dem Leipziger Institut für Angewandte Informatik (InfAI).

Zur Durchführung des gemeinsamen Projekts wurde ein Kooperationsvertrag zwischen GI-SA, InfAI und der evermind GmbH geschlossen. Gemeinsam soll eine Plattform errichtet werden, die den Datenaustausch zwischen Akteuren der Energiebranche, Erneuerbare-Energie-Anlagen und Serviceanbietern ermöglicht. Darüber hinaus sollen innovative Energie-Dienstleistungen und Anwendungen auf der Plattform angeboten werden, um heutige und zukünftige Geschäftsprozesse der Energiewirtschaft abbilden zu können.

Das InfAI ist ein Forschungs- und Transferinstitut, in dessen Fokus neben der Forschung auch die Vermittlung von innovativen Technologien und dazugehöriger Expertise aus der Forschung in die Wirtschaft steht. Dies kann durch die Gründung von Startups geschehen oder im Rahmen von Transferprojekten mit etablierten Unternehmen wie GISA. Der Hallen-ser IT-Dienstleister berät Energieversorger, implementiert IT-Lösungen und übernimmt auf Wunsch den Betrieb und die Betreuung der Systeme. Das firmeneigene Rechenzentrum gehört zu den leistungsfähigsten in Deutschland und wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) zertifiziert. GISA und das Leipziger Institut arbeiten seit 2013 im Bereich Smart Energy und Big Data zusammen. Darüber hinaus ist GISA Assoziier-ter Partner im Big-Data-Kompetenzzentrum ScaDS Dresden/Leipzig, einem Forschungspro-jekt für den intelligenten Umgang mit großen Datenmengen, und beteiligt sich an vom InfAI ausgerichteten Konferenzen. „Das Transferprojekt wird unsere Marktposition als Wegbereiter für neue Geschäftsmodelle in der Energiewirtschaft stärken. Damit bieten wir unseren Kun-den ein wissenschaftlich fundiertes Spezialwissen zu Smart Energy aus erster Hand“, so Michael Krüger, GISA-Geschäftsführer.

Mit dem neuen Projekt erschließt sich GISA technologische Grundlagen zu Smart Energy für den industriellen Einsatz und erhält somit validierte Ergebnisse und kompetente Unterstützung bei der Entwicklung neuer Beratungsleistungen und Geschäftsmodelle. Das Projekt ist zunächst auf drei Jahre angelegt. Eine langfristige Partnerschaft in diesem Bereich wird von beiden Seiten angestrebt.

Andreas Heinecke, Geschäftsführer des InfAI: „Mit unserer Kooperation wird der IT-Standort Mitteldeutschland gestärkt. Unser Auftrag ist es dabei, innovative Forschungsergebnisse in die Wirtschaft zu transferieren, die von Unternehmen zum Ausbau einer nachhaltigen Wett-bewerbsfähigkeit genutzt werden können. Einmal mehr ist Leipzig Ausgangspunkt zukunfts-orientierter, innovativer Ideen im Bereich Software und Informationstechnologien.“

Das InfAI und die Universität Leipzig forschen bereits seit mehreren Jahren im Bereich Smart Energy und haben eine umfassende Kompetenz aufgebaut. Bereits erfolgreich umgesetzte Projekte sind u.a. REMC – ein Management-Cockpit für Regenerative Energien, „10.000 Smart Meter“ für die Modellregion Leipzig, VKSys – Virtuelle Kraftwerke als Systemstabilisa-toren, Smart Meter Data Map und die Systemplattform zum Energie- und Umweltmonitoring EUMONIS.

Das Leipziger Unternehmen evermind ist spezialisiert auf die Vernetzung mittelständischer Unternehmen mit Forschungseinrichtungen, insbesondere in der Energiebranche. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung von Software- und Systemlösungen für erneu-erbare Energien. Diese Kompetenzen sollen im Rahmen des Projektes mit GISA und dem InfAI eingebracht werden.

„Wir freuen uns, dass wir unsere langjährigen Kontakte zu lokalen Mittelstandsnetzwerken und unser Know-how im Bereich Forschung und Entwicklung in der Energiebranche gemein-sam mit der GISA weiter entwickeln und ausbauen können, sagt Christoph Klemm, der Ge-schäftsführer der evermind GmbH.

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Hintergrundinformationen
Die Einspeisung erneuerbarer Energien (EE) stellt zunehmend Anforderungen an Energie-versorgungssysteme (EVS). Betroffen ist insbesondere das Netz-Management. Da die Ener-gieeinspeisung der EE zu unterschiedlichen Zeiten und unabhängig von Spitzenlasten erfolgt.
Ein Ziel zukünftiger intelligenter Systeme ist, nicht mehr die gerade benötigte Energie zu er-zeugen, sondern Energie zu verbrauchen, wenn sie verfügbar ist.
Intelligente Netze, sog. Smart Grids, steuern dabei Erzeugung und Verbrauch mittels intelli-genten Zählern, sog. Smart Meter. Diese übertragen in der Summe riesige Verbrauchsda-tenmengen direkt an die Energieversorgungsunternehmen (EVU).
Das Funktionieren von intelligenten Netzen setzt eine stabile, skalierbare und sichere IT-Infrastruktur voraus.

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