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Neuer Professor an der Hochschule RheinMain: Gesundheitsökonom Prof. Thomas Kolb

30.04.201519:09 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Neuer Professor an der Hochschule RheinMain: Gesundheitsökonom Prof. Thomas Kolb
Prof. Dr. Thomas Kolb leitet die Studienrichtung Gesundheitsökonomie an der Hochschule RheinMain
Prof. Dr. Thomas Kolb leitet die Studienrichtung Gesundheitsökonomie an der Hochschule RheinMain

(openPR) Hochschule RheinMain verstärkt Angebot im Bereich Gesundheit (Fachbereich Wiesbaden Business School) und holt Prof. Dr. Thomas Kolb nach Wiesbaden.

„Stellen Sie sich vor, Sie sind bei einer Krankenkasse beschäftigt und haben 10.000 Euro zur Verfügung, die für die Behandlung von Patienten in einem Krankenhaus bestimmt sind. Sie sollen nun entscheiden, ob das Geld für die Behandlung von Patient A oder B verwendet wird. Erschwerend kommt hinzu, dass jede der beiden Behandlungen 10.000 Euro - also insgesamt 20.000 Euro - kosten würde.“
Mit wenigen Worten zeigte Prof. Dr. Thomas Kolb bei seiner offiziellen Vorstellung am 21. April an der Hochschule RheinMain auf, mit welchen Fragen sich die Gesundheitsökonomie beschäftigt.
Kolb leitet an der Hochschule RheinMain die Studienrichtung Gesundheitsökonomie und ist für Lehre und Inhalte des Bachelor-Studiengangs „Gesundheitsökonomie“ verantwortlich. Darüber hinaus hat er den Masterstudiengang „Gesundheit & Managemente“ maßgeblich initiiert.
In einer Zeit, in der das Gesundheitssystem und die involvierten Unternehmen der Gesundheitswirtschaft vor einer Zukunft komplexer Herausforderungen stünden, sei es um so wichtiger, „Prozessmanager auf akademischen Niveau“ auszubilden, die „an der Nahtstelle zwischen Ökonomie und Patientenversorgung arbeiten werden.“
Sie alle könnten und müssten künftig Lösungen finden für die akuten Probleme der Gesundheitssystems. „Zu wenige Ärzte müssen zu viele Patienten versorgen und insbesondere junge Ärzte wollten nicht mehr ‚auf dem Land‘ tätig sein. Darüber hinaus gilt es eine uneinheitliche Organisationsstruktur zu optimieren und optimal mit den vorhandenen knappen Mitteln zu wirtschaften“, so Kolb.
Dennoch, so betonte Kolb abschließend, sei Gesundheitsökonomie mehr als „Ökonomie mit dem Präfix ‚Gesundheit“. „Es geht um lebende Menschen, das sollten wir nie vergessen.“

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