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Wettbewerb „Industrie 4.0-Award“ geht in die dritte Runde

28.04.201518:48 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Wettbewerb „Industrie 4.0-Award“ geht in die dritte Runde

(openPR) Der „Industrie 4.0-Award“ wird für Produkt- oder Verfahrensinnovationen in der Produktion vergeben, die Industrie 4.0-Prozesse integrieren. Ziel ist es, Industrie 4.0-Lösungen in der Produktion zu identifizieren, die als konkrete Beispiele für andere Unternehmen auf dem Weg in die vernetzte Produktion dienen können, und diese auszuzeichnen.


In der betrieblichen Praxis laufen sie häufig unter dem Stichwort „vernetzte Produktion“. Bei diesen Lösungen handelt es sich im weitesten Sinne um sogenannte Cyber Physical Systems, bei denen Maschinen, Lagersysteme, Werkstücke, Produkte – unternehmensintern oder firmenübergreifend – vernetzt sind und in Echtzeit miteinander kommunizieren

Am Wettbewerb teilnehmen können Unternehmen, die in der Produktion Einzellösungen wie • Apps, Assistenzsysteme, physische Mensch-Maschine-Interaktion/Robotik einsetzen,
• Pilotprojekte für neue Geschäftsmodelle umsetzen oder
• Industrie 4.0-Gesamtlösungen, die einen kompletten Produktionsstandort horizontal und/oder vertikal integrieren.
Eine Fachjury (siehe unten) beurteilt umgesetzte Industrie 4.0-Lösungen nach den Kriterien Innovationsgrad, Wirtschaftlichkeit, Praxistauglichkeit und Kundennutzen.

Verliehen wird der Industrie 4.0-Award am ersten Abend des „3. Fachkongress Industrie 4.0“, (1./2. Dezember 2015, Congress Centrum Saar in Saarbrücken) von den Initiatoren der Fachzeitschrift Produktion und der ROI Management Consulting AG. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenfrei.

DIE JURY:
- PROF. DR. WILHELM BAUER, Institutsleitung, Institut für Arbeitswissenschaft und
Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart und Fraunhofer-Institut für
Arbeitswirtschaft und Organisation IAO.
- PROF. DR. THOMAS BAUERNHANSL, Institutsleiter, Fraunhofer-Institut für
Produktionstechnik und Automatisierung IPA.
- Prof. DR. GÜNTHER SCHUH, Direktor des Werkzeugmaschinenlabors WZL, RWTH
Aachen, und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT, Aachen.
- HANS-GEORG SCHEIBE, Vorstand, ROI Management Consulting, Stuttgart.
- EDUARD ALTMANN, Chefredakteur, Fachzeitung Produktion.
- CLAUS WILK, stv. Chefredakteur, Fachzeitung Produktion.

Die Jury „Industrie 4.0-Award“ wählt auf Basis ausgewerteter Fragebögen sowie der
Ergebnisse von Vor-Ort-Besuchen unter den Finalisten den Preisträger aus. Gegebenenfalls werden für einzelne Themenkomplexe Sonderpreise vergeben.

Bisherige Preisträger „Industrie 4.0-Award“
2013: Maschinenfabrik Reinhausen, Regensburg.
2014: Bosch Rexroth AG, Werk Homburg.
Sonderpreis für innovative Arbeitsorganisation: BorgWarner, Ludwigsburg.

Bewerbungsverfahren „Industrie 4.0-Award“: Teilnehmer können sich per Mail (E-Mail) mit einer Kurzbeschreibung bewerben und erhalten einen Fragebogen oder sie können direkt den Fragebogen downloaden (www.produktion.de/whitepaper/gesucht-die-besten-industrie-4-0-performer-2015/). Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 28. August 2015.

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