(openPR) 15 Schülerinnen und Schüler treten nun im Bundeswettbewerb an
Kaiserslautern/Ludwigshafen. Als Leistungsbeste im Landesseminar der Chemieolympiade haben 15 Schülerinnen und Schüler aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland überzeugt. Drei spannende Tage lang experimentierten die Jugendlichen an der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern. Für die vorgelegten Arbeiten in der analytischen Chemie erhielten sie gestern vor über 60 Teilnehmern die Auszeichnungen.
Eine von ihnen, Salome Stauch, nahm ihre Urkunde mit strahlendem Gesicht und voller Freude entgegen. Ausgehändigt wurde sie von Christine von Landenberg, Referentin für Bildungskooperationen im Verband der Chemischen Industrie in Rheinland-Pfalz. „Die Chemieolympiade ist eine Bestenförderung für Jugendliche. Die an der Universität gemachten Erfahrungen regen Schüler oft dazu an, sich für einen Beruf in der Chemie zu entscheiden“, so von Landenberg. „Das wünschen wir uns, denn unsere Unternehmen suchen qualifizierte Mitarbeiter. Besonders freut es mich auch, dass der Mädchenanteil bei fast 50 Prozent liegt.“
Die Chemieolympiade ist ein internationaler Wettbewerb für Jugendliche, dem eine Bestenauslese in den Teilnehmerländern vorausgeht. Die in Kaiserslautern ausgezeichneten müssen sich nun in einer bundesdeutschen Runde bewähren, um dann ins Finale nach Groß-Britannien zu kommen. Die Durchführung des Seminars leitete Dr. Gabriele Hornung von der TU Kaiserslautern. Der Verband der Chemischen Industrie unterstützt die Landesseminare finanziell.








