(openPR) Die Bluepages GmbH leitet als Startup aus dem Messe-Topthema „d!conomy“ Folgerungen ab.
„Die CeBIT 2015 stand unter dem Topthema d!conomy und rückte damit die rasante Digitalisierung aller Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft in den Mittelpunkt.“[Quelle: cebit.de]
Im vorigen Jahr war der Geschäftsführer als Besucher dort. In diesem Jahr nicht schon wieder. Jetzt reflektiert er, was im Netz hängengeblieben ist. Nur das ist langfristig relevant und zitierfähig.
TOP ist, was am Vortag der Eröffnung von Angela Merkel in einem Gespräch über die digitale Revolution in der Wirtschaft gesagt wurde. Credo: Deutschland kann das! In ihrem YouTube Video verwendet die Kanzlerin den Begriff disruptive Technologie. Zitat:
„… Disruptiv meint ja, dass es sich um einen Qualitätssprung handelt, dass wir eine neue Qualität bekommen werden… der Wandel schon im Gang ist… wir werden etwas haben, was wir mit Industrie 4.0 bezeichnen… die Verschmelzung der digitalen Welt mit der Produktionswelt … die Frage der menschlichen Arbeit und die Frage was kann technisch gelöst werden, das wird sich sehr verändern… Wir müssen die Dinge offensiv angehen…“
Der Kanzlerin kann aus Unternehmenssicht voll zugestimmt werden.
Nachdenklich stimmt allerdings die pessimistische Aussage: „Nur eines von 10 Startups wird erfolgreich sein.“ Gehört bluepages zu diesen 10%? Als Vorteil werden persönliche Daten verbucht: Der Geschäftsführer ist studierter Physiker des Geburtsjahrgangs 1954. Das könnte die Erfolgswahrscheinlichkeit in Deutschland erhöhen.
Die Bluepages GmbH setzt die von der Kanzlerin zitierte disruptive Technologie bei Ihren Produktionen für Lernmanagementsysteme ein. Sie will Routinearbeit im Bildungsbereich mit technischen Mitteln reduzieren, um die Zeit zu verlängern, die Lehrende mit Lernenden verbringen können. Der Hintergrund dazu ist:
• Es gibt mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung, wie automatische Lernerfolgskontrollen funktionieren.
• Es gilt, das Erfolgsmodell des Computerführerscheins auf alle Gebiete zu übertragen, in denen das möglich ist.
• Es sollen den Lernenden möglichst viele Materialien kostenlos und online zur Verfügung gestellt werden. Dazu wird auf Bildungssponsoring gesetzt. Das geschieht online und in einer Form, wie wir es vom Sponsoring des Spitzensports kennen.
• Es sind Partner willkommen, die sich an der Umsetzung dieser Vision beteiligen möchten.
• Partner kann werden, wer Sponsor oder Autor werden möchte und im persönlichen Gespräch die Interessenlage abgeklärt hat.











