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Internet der Dinge in der Landwirtschaft

16.02.201519:31 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Internet der Dinge in der Landwirtschaft
Septoria Timer
Septoria Timer

(openPR) Das Internet der Dinge (IoT) hilft auch in der Landwirtschaft Aufgaben und Prozesse zu optimieren. Eine ist die Erkennung und Prognose von Pflanzenkrankheiten.

Der Pilz "Septoria tritici" ist eines der bedeutensden Patogene im Weizen das erhebliche Ertragsverluste verursachen kann. Aus diesem Grund werden Weizenfelder häufig vorbeugend mit Chemie (Frungiziden) besprüht. Dies ist teuer (Arbeits- und Maschinenzeit, Frungizide) und es ist auch für die Umwelt zumindest bedenklich, denn es können Resistenzen entstehen – und wieso muss eigentlich “mehr gespritzt werden als notwendig”?

Nur durch richtig terminierte Fungizidmaßnahmen lässt sich der Ertrag optimieren ohne Kosten zu verursachen.

Man kann die Wahrscheinlichkeit für einen Befall mit diesem Pilz anhand einiger Wetterdaten berechnen. Dazu gehören Niederschlag, Blattnässe sowie Temperatur und Luftfeuchte. Die Herausforderung hier ist die Erfassung der notwendigen Daten auf dem jeweiligen Feld, denn die jeweilige Wettersituation ist kleinräumig, sowie die Übermittlung der individuell berechneten Prognose an den Landwirt.

Die Firma Agro Control Systems hat zu diesem Zweck ein Produkt, den «Septoria Timer» entwickelt:

Eine autarke Einheit, die auf dem Feld platziert wird und im wesentlichen aus der Sensorik (Temperatur, Niederschlag, Blattnässe), einer Telemetrieeinheit (von M2M Control) zur Vorverarbeitung der Daten und deren Übertragung per GPRS/UMTS/LTE besteht. Dazu kommt noch eine autarke Stromversorgung über ein Solarpanel mit Akkupufferung und eine wetterfeste Verpackung (IP67). Die Auswertung spezifisch für das eigene Feld bzw. eine Alarmierung erhält man von der Zentrale über das Internet (eMail, Web) oder SMS.

IoT für weniger Chemie auf unseren Feldern. Das ist doch mal eine sinnvolle Anwendung.

Weitere Informationen: www.septoria-timer.de

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