(openPR) Die Sonne bringt es an den Tag
Wenn im Frühling die Tage wieder länger werden und der letzte Schnee schmilzt, ist es an der Zeit, seine Immobilie einem Check zu unterziehen. Denn Winterschäden sollten so schnell wie möglich erkannt und fachmännisch behoben werden.
Zuerst das Dach
Gerade im Winter wird das Dach einer Immobilie stark belastet. Stürme setzen ihm kräftig zu und Schmelzwasser läuft in jede Ritze. Für den Hausbesitzer ist es nun also wichtig, verschiedene Dinge zu prüfen. Sind alle Ziegel noch ganz und sitzen sie an Ort und Stelle? Und sind die Blechabdeckungen noch intakt? Außerdem ist es wichtig, dass die Dachrinne von Laub und Schmutz befreit wird. Ist sie verstopft, läuft Wasser über die Hauswände und kann dadurch den Putz schädigen.
Dann die Fassade
Genauso wichtig wie die Kontrolle des Daches sei es, die Fassade gründlich zu untersuchen, erklärt Dr. Roland Falk, Leiter des Kompetenzzentrums für Ausbau und Fassade. Im Winter steige die Gefahr, dass sich neue Risse bilden oder schon bestehende Haarrisse sich vergrößern. „Denn eindringende Feuchtigkeit, die über Nacht gefriert, wirkt wie Sprengstoff und belastet Putz und Anstrich extrem. Das zeitige Frühjahr ist daher die beste Jahreszeit zur Schadensanalyse.“
Zuletzt den Sockel
Auch der Sockel hat eine wichtige Funktion für ein Gebäude. Hat er Schwachstellen, kann dies fatale Folgen, gerade für die Kellerräume einer Immobilie, haben. Als Schnittstelle zwischen Gebäude und Außenanlage wird der Sockel aber durch die Witterung stark belastet. Ausblühungen und Abplatzungen des Putzes entstehen durch Regen, Spritzwasser und Erdfeuchte. Eine Kontrolle dieses Bauteils ist also immens wichtig.
Hilfe vom Profi
Damit Schäden dauerhaft vorgebeugt werden kann, empfiehlt Falk einen Fachbetrieb der Stuckateur-Innung als Fassadenspezialisten beratend hinzuzuziehen. Viel wichtiger als die Beseitigung der Mängel sei nämlich die Feststellung der Ursache. Diese liege aber oft im Verborgenen und könne nur nach einer sach- und fachkundigen Diagnose lokalisiert werden.
Interessierte Bauherren finden einen Informationsfilm zum Thema sowie qualifizierte Fachbetriebe auf dem Endverbraucherportal des deutschen Stuckateurhandwerks unter http://www.mehr-als-rauputz.de.
Foto: KomZet/Bacher









