(openPR) Mobiseat©- der faltbarere Kindersitz fördert das gespreizte Sitzen und eignet sich daher als idealer Unterstützer für Kleinkinder ab 8 Monaten mit Hüftdysplasie
Bad Wildungen, 22.01.2015 - Hüftdysplasien bei Kindern können in der Regel direkt bei der Neugeborenen-Untersuchung im Krankenhaus oder der ersten U2 beim Kinderarzt festgestellt werden. Sie sind recht selten. Circa drei Prozent aller Kinder werden mit einer Hüftdysplasie geboren. Mädchen sind in der Regel häufiger betroffen als Jungen. Bei der Kinder-Hüftdysplasie handelt es sich um eine meist angeborene Fehlstellung der Hüftknochen der Babies. Hüftdysplasien lassen sich jedoch gut behandeln wenn sie rechtzeitig erkannt werden. Meist empfehlen Kinderärzte die Babies breit zu wickeln, so dass die Beinchen gespreizt werden. Auch Spreizhosen werden je nach Ausprägung der Hüftdysplasie eingesetzt.
Eine Erleichterung für Kleinkinder mit einer Hüftdysplasie hat die britische Firma Totseat Ltd. entwickelt. Einen faltbaren Kindersitz, der den Kindern ermöglicht die Spreizhaltung auch beim Sitzen einzunehmen. Elisabeth Stadler, Kinderkrankenschwester und Eltern-Kind-Beraterin, vertreibt auf ihrem Online Portal Babies Heile Welt Kinderprodukte und empfiehlt den Mobiseat aus eigener Erfahrung: „Der Mobiseat wurde eigentlich als mobiler Sitz für unterwegs entwickelt, da er über jeden beliebigen Stuhl gezogen werden kann. Aufgrund der idealen Sitzposition des Kindes eignet er sich aber hervorragend für Kinder mit Hüftdysplasien“, so die erfahrene Kinderkrankenschwester. „Die Kinder werden automatisch in eine Spreizposition gesetzt und auch beim Tragen einer Spreizhose ist der Mobiseat optimal und bietet dem Kind die besten Voraussetzungen zum Sitzen“, sagt Elisabeth Stadler.










