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Skype und Co. bringen neue Chancen für Mobilfunkanbieter

13.04.200609:52 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Skype und Co. bringen neue Chancen für Mobilfunkanbieter
Lars Brune ist Consultant bei Greenwich Conulting
Lars Brune ist Consultant bei Greenwich Conulting

(openPR) Ein Telefonat mit dem Kollegen in Abu Dhabi, eine Textnachricht an den Vater in München und ein Videochat mit dem besten Freund in Brüssel. Und das alles kostenfrei - mit Instant Messaging (IM). IM verbindet die gängigen Formen der Kommunikation. IM ermöglicht das Versenden von Textnachrichten, kostengünstige Anrufe in das Fest- und Mobilfunknetz und Videokommunikation innerhalb der IM Nutzergemeinschaft.



Zur Zeit ist dies im Wesentlichen nur von PC zu PC möglich, oder wie es auch heißt: Peer-to-peer. Der Trend zur Mobilität ist jedoch klar erkennbar. MSN, Skype, Yahoo, Google und weitere Instant Messenger sind zunehmend auf mobilen Endgeräten verfügbar. Beispiele für den Vormarsch der IM-Anbieter sind Partnerschaften zwischen Plattformanbietern für IM und den Mobilfunkbetreibern, z. B. Skype und E-Plus oder MSN und T-Mobile bzw. zwischen Yahoo und Verizon, Cingular bzw. AT&T Wireless. Auch der Internetriese Google schließt sich nun durch seine Partnerschaft mit Blackberry (RIM) dem Sturm auf die Mobilfunkbastille an. Die Welt größten Mobilfunkanbieter haben diesen Trend erkannt und formieren sich bereits im Rahmen der GSM Association. Ihr Ziel: Die Etablierung eines eigenen, betreiberübergreifenden IM Services.

Treiber der Entwicklung sind der Wandel zu IP-Netzwerken und Client-basierten Diensten. Mit ihnen eröffnet sich den IM-Anbietern eine neue Welt, in der sie „ihre Dienste“ mobilisieren und zugleich eine wichtige Position im mobilen Servicemarkt der Zukunft besetzen. Die sich daraus ergebenden strategischen Aspekte für die Mobilfunkanbieter sollen im Folgenden kurz dargestellt werden.


Instant Messaging und SMS

Betrachtet man die Funktionalität des IM, Kurznachrichten zu versenden, so wird sofort klar, dass bei einem IM-Client auf dem Mobiltelefon des Endkunden eine ähnliche Funktionalität wie die der SMS angeboten wird. Die IM-Anwendung unterscheidet sich vom SMS-Dienst im Wesentlichen darin, dass man mit Ihr nur Kurznachrichten innerhalb der IM-Nutzergemeinschaft versenden kann. In Gegensatz hierzu ist weltweit jeder Besitzer eines Mobitelefons über SMS erreichbar.

IM wird derzeit zumeist nur von einem Bruchteil der persönlichen Kontakte genutzt. Somit ist die Wahrscheinlichkeit, den gewünschten Kontakt über eine SMS zu erreichen ungleich höher als die, ihn durch eine IM-Botschaft zu erreichen.

Sollte IM auf einer kritischen Masse an mobilen Engeräten verfügbar sein und einen entsprechenden Schub in der persönlichen Nutzung erfahren, könnte es SMS und MMS als Anwendung zur Versendung von Textnachrichten ablösen.

Heutzutage generieren Mobilfunkanbieter zum Teil bis zu 25% ihrer Einnahmen aus dem Versenden von SMS und MMS. Wie Mobilfunkanbieter diese Einnahmen sichern können bleibt zu beantworten.


VoIP

Die Funktion der Sprachkommunikation über IM-Anwendungen ist nicht neu, fand jedoch insbesondere mit der Einführung von Skype zunehmende Akzeptanz bei den Kunden. Skype bietet im Gegensatz zu seinen Vorgängern eine wesentlich verbesserte Sprachqualität bei gleichzeitig reduziertem Bandbreitenbedarf.

VoIP Anrufe über eine IM-Client haben einen noch wesentlicheren Einfluss auf das Kerngeschäft der Mobilfunkanbieter als das versenden von Textnachrichten. Wenn Anrufe über einen IM-Client initiiert und angenommen werden sind die Anrufe kostenfrei. Für den Kunden entstehen einzig die Kosten für die Datenverbindung. Damit wird die Kombination aus Flatrate-Tarifen im Mobilfunk und die standardmäßige Installation von IM Clients auf neuen Handsets zu einer klaren Bedrohung für die Mobilfunkanbieter. Das Sprachgeschäft stellt die Haupteinnahmequelle für Mobilfunkanbieter dar. Einnahmen von ausgehenden Anrufen und aus der Terminierung könnten verloren gehen.

Die Frage ist nun, wie das zunehmende Volumen von IM-Kommunikation bei der Kalkulation von Daten-Flatrates Berücksichtigung finden kann.


Preismodelle für Instant Messaging

IM-Anbieter finden Ihren Ursprung im Internet mit dem klassischen Zugangsendgerät PC. Die Nutzung des Dienstes ist werbefinanziert und die Kommunikation innerhalb der Nutzergemeinschaft somit bislang kostenlos.

Mobilfunkanbieter hingegen verdienen ihr Geld mit Diensteangeboten. Dazu zählen vorrangig das Senden und Empfangen von Sprache und Daten zu den unterschiedlichsten Tarifen.

Mit der Zusammenführung von IM und Mobilfunk treffen demnach zwei Welten mit absolut gegensätzlichen Preis- und Komplexitätserwartungen aufeinander. Die Herausforderung für Mobilfunkanbieter wird sein, den Nutzern von IM-Diensten klar zu machen, warum er für den gleichen Dienst in einem mobilen Netz zahlen muss, der ihm im Festnetz frei zur Verfügung steht. Umgekehrt können die IM-Provider die Zahlungsbereitschaft der Mobilfunk-Gemeinschaft nutzen, um zusätzliche Einnahmen zu generieren.

Wege zum Mobile Instant Messaging

Den Mobilfunkanbietern stehen nun vor der Frage, ob sie sich auf reine Transportleistungen beschränken oder lieber eigene Dienste etablieren sollen bzw. welche Potenziale in Partnerschaftsmodellen stecken.

Mit einer Positionierung als ausschließlicher Transportarbeiter gibt der Mobilfunkanbieter seinen direkten Kundenkontakt und seine aktive Rolle in der Kundenkommunikation auf. Der Betreiber verliert damit die Einnahmen aus dem Dienstegeschäft und manövriert sich in eine austauschbare Position. Beispiele wie das der British Telecom zeigen aber, dass auch das Geschäftsmodell „reiner Transport-Anbieter“ gundsätzlich funktioniert.

Auf eigene Community bauen …

Instant Messaging ist die direkte persönliche Kommunikation mit Freunden, Kollegen, Verwandten und neuen Bekanntschaften. Alle Kontakte werden in einer Kontaktliste geführt und es ist jederzeit ersichtlich, ob und wie gerade mit dem Kontakt kommuniziert werden kann. Einer der zentralen Erfolgsfaktoren beim Aufbau eines IM-Dienstes ist daher das Erreichen einer kritischen Masse an Nutzern. Diese kann natürlich auch über die Interoperabilität des eigenen IM-Dienstes mit anderen geschaffen werden. Diesen Weg beschreiten derzeit MSN und Yahoo.

Skype ermöglichte den schnellen Aufbau seiner Nutzergemeinschaft durch den innovativen und nutzerorientierten Charakter seiner Plattform. Während andere Anbieter noch eine eher durchschnittliche Sprachqualität boten, eroberte Skype den Markt mit seiner hohen Sprachqualität in Kombination mit einer einfachen Nutzeroberfläche. Das Ergebnis: Skype zählt nach wenigen Jahren ungefähr 52 Millionen registrierte Nutzer - etwa zwei Millionen davon entfallen auf den deutschen Markt.

Der erfolgreiche Aufbau einer eigenen Nutzergemeinschaft wird mit zunehmender Entwicklung des Marktes schwieriger. Die Nutzer der IM-Dienste sind über das Internet bereits eng an bestehende IM-Marken gebunden. Es wird sich zeigen, ob die Mobilfunkanbieter in der Lage sind diese zu überwinden oder eher durch intelligentes Co-Branding oder die aggressive Investition in neue Marken in den Markt gelangen.

… oder auf Partnerschaftsmodelle

Mobilfunk- und IM-Anbieter können aber auch jeweils ihre eigenen Kompetenzen und Mehrwerte in eine partnerschaftliche Beziehung einbringen.

So ist es die Stärke der Mobilfunkanbieter, IM-Dienste in ein einheitliches, kundenorientiertes Kommunikationskonzept zu integrieren. Dazu gehören die Sicherstellung der Konfiguration mobiler Endgeräte, die Nutzung des flächendeckenden Vertriebsnetzes und der bestehenden Kundenbeziehungen.

Neue Dienste massenmarktfähig zu machen bedeutet, ein einwandfrei funktionierendes Gesamtprodukt über eine professionelle Verteilerstruktur mit der nötigen Betreuungsleistung einer entsprechenden Kundengruppe anzubieten. Massenmarktfähigkeit und entsprechender Markterfolg sind getrieben durch die nahtlose Integration bestehender Kommunikationsdienste und Informationen (z.B. Präsenzinformation). Die Mobilfunkbetreiber besitzen die Kompetenz, personenbezogene Kommunikation zu organisieren und diensteübergreifend zu verknüpfen.

Die zukünftige Aufgabe der Mobilfunkanbieter wird es sein, aufgezeigte Handlungsfelder genauer zu erforschen und auf Ihre Nachhaltigkeit zu prüfen. Nachhaltigkeit kann dabei nur erzeugt werden, wenn der strategische Blick weit über bereits Diskutiertes hinausgeht, zukünftige Trends mit einschließt und Fragestellungen ganzheitlich betrachtet. Mobiltelefone mit WLAN-Schnittstellen oder die Entwicklung neuer Infrastrukturen wie zum Beispiel WiMax sind Beispiele für solche Trends.


Differenzieren durch einfache und qualitativ hochwertige Angebote

Die Kunden erwarten heute mehr denn je einfache und umfassende Kommunikationslösungen, zumal wenn sie diese wie bei den IM-Diensten aus dem Internet bereits kostenfrei kennen. Die bestehende Dienstelandschaft erfüllt diesen Anspruch oft nur teilweise. Die Telekommunikationsanbieter werden diesem Trend also entgegenkommen müssen, da ansonsten die Gefahr der Kundenabwanderung besteht. Die Differenzierung im Wettbewerb kann dabei durch übergreifende, einfache und insbesondere qualitativ hochwertige Angebote und entsprechende Preismodelle erfolgen.



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