(openPR) Macht Lachen schön? Darf ich Lachen, wenn ich im Sterben liege? Wieso schämt man sich, wenn man plötzlich loslacht? Fragen, denen der Psychologe und Humor Care Begründer Michael Titze, der Buchautor Harald-Alexander Korp und der Erfinder des Lachyoga, Dr. Madan Kataria, auf dem 4. Lachyoga-Kongress Ende Februar 2015 in Horn-Bad Meinberg (NRW) nachgehen werden.
Lachen befreit. Lachen macht glücklich. Lachen hält gesund. Lachyoga kombiniert Klatsch-, Lach- und Atemübungen mit einer lockeren Verspieltheit. Und das seit 20 Jahren inzwischen weltweit! „Jackpotlachen“ oder „Chililachen“ sind teils vom traditionellen Hatha-Yoga abgewandelt, teils neu entwickelt. Initiiert wurde es ursprünglich von Madhuri und Madan Kataria, einem Allgemeinmediziner. Lachforscher wie der kürzlich verstorbene Psychiater William F. Fry aus Stanford gehen davon aus, dass der Körper nicht zwischen einem spontanen oder einem absichtlich herbeigeführten Lachen unterscheiden kann. In beiden Fällen reagiert der Körper, in dem er u. a. Glückshormone (Endorphine) ausschüttet und die Sauerstoffversorgung ankurbelt. Lachyoga im Alltag zu integrieren, das ist gar nicht schwer. Mehr als 40 Referentinnen und Referenten zeigen auf dem Kongress wie es gehen kann, jeder mit seinem eigenen Schwerpunkt und seiner eigenen Herangehensweise, aber immer mit ausgesprochen viel Spaß.
Termin Fr. 27.2. – 1.3.2015, Ort: Yoga Vidya Horn-Bad Meinberg (NRW) nahe Bielefeld, Kosten: 260 Euro zzgl. Übernachtung; Anmeldung: 040/ 64892391, www.lachyoga-institut.com.
Es gibt die Möglichkeit, sich vor dem Kongress zum Lachyoga-Lehrer ausbilden zu lassen. Die Kosten liegen bei 950 € incl. MwSt. Das Advanced Training mit Dr. Kataria selbst wird 80€ kosten und am Freitagvormittag, vor dem Kongress stattfinden.











