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Technologie-Netzwerke sichtbar machen

16.12.201418:40 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Technologie-Netzwerke sichtbar machen
»ResearchLandscaping« bringt Experten aus Wissenschaft und Industrie zusammen. © Fraunhofer IAO
»ResearchLandscaping« bringt Experten aus Wissenschaft und Industrie zusammen. © Fraunhofer IAO

(openPR) »ResearchLandscaping« bringt Experten aus Wissenschaft und Industrie zusammen

Forschungskooperationen und entsprechende Netzwerke werden bei der Entwicklung neuer Technologien immer wichtiger, vor allem weil heute vermehrt interdisziplinär gearbeitet wird. Die neue Methode »ResearchLandscaping« des Fraunhofer IAO erleichtert die Suche nach attraktiven Partnern.



Neue Technologien zu entwickeln ist für viele Organisationen elementar, aber auch hochkomplex. In den seltensten Fällen ist es daher möglich, Produkte als Einzelorganisation allein zu entwickeln. Vielmehr findet diese in offenen, lose zusammenhängenden Netzwerken statt. Doch welche Experten gibt es in einem bestimmen Technologiefeld und wie gut passt deren Kompetenzprofil zum Unternehmen? Bei der Suche nach dem richtigen Partner kann das »ResearchLandscaping« des Fraunhofer IAO helfen.

Mit diesem strukturierten Vorgehen wird eine Experten-Landkarte ausgearbeitet, die potenzielle Partner bzw. Partner-Netzwerke identifiziert, deren Kompetenzprofil analysiert und die Ergebnisse visuell abbildet. So erfahren Organisationen z.B., welche Netzwerke (oder sogenannte Experten-Hubs) es in relevanten Forschungsgebieten gibt, in welchen Technologiefeldern diese exzellent sind und inwiefern eine Kooperation möglich ist. Diese Darstellung hilft Organisationen, die richtigen Experten zu finden, um ihre Technologieentwicklungsnetzwerke entsprechend aufzustellen. Die hierfür relevanten Informationen werden innerhalb sogenannter »Smart Data« gesucht – also in umfangreichen Technik- und Wissenschaftsdatenbanken, aber auch in ausgesuchten Bereichen sozialer Medien – unter Zuhilfenahme eigens dafür entwickelter semantischer Suchwerkzeuge.

So funktioniert ResearchLandscaping

Die Entwicklung eines solchen Überblicks per »ResearchLandscaping« erfolgt in drei Schritten. Zunächst werden auf Basis der Unternehmensanfrage relevante Datenquellen eruiert und die Auswahlkriterien für die gewünschten Experten-Netzwerke festgelegt. Eine Gap-Analyse zeigt, wie sich das eigene Netzwerk durch zusätzliche Experten potenziell ausbauen lässt. Danach werden die Technologie-Netzwerke in Smart Data ermittelt. Anhand eines »Force-Fits« werden interessante Partner ermittelt und bewertet, die Ergebnisse visualisiert und konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Die Methode des »ResearchLandscapings« bietet auf diese Weise einen guten Überblick über die Expertenlandschaft und hilft Organisationen nachhaltig dabei, leistungsfähige Technologienetzwerke mit den richtigen Experten aufzubauen und zu erweitern.

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