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MEDIATOR GmbH auf dem Zweiten Gemeinsamen Mediationskongress 2014

26.11.201418:47 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Berlin, 26.11.2014. Stefan Kessen, Geschäftsführer der MEDIATOR GmbH saß am 15. November 2014 bei dem „Zweiten Gemeinsamen Mediationskongress 2014“ der drei großen deutschen Mediationsdachverbände – der Bundes-Arbeitsgemeinschaft für Familien-Mediation (BAFM), dem Bundesverband Mediation (BM) und dem Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt (BMWA) - in Ludwigsburg auf dem Podium. Bei der Veranstaltung „Mediation für Beteiligungsprozesse – Neue Chancen für MediatorInnen?“ diskutierten die Podiumsgäste unter anderem über die drei Kernthemen „Beteiligung“, „Qualität“ und „Recht“. Im Kontext Beteiligung herrschte gemeinhin Konsens, dass für konstruktive Formen der Beteiligung ein ständig wachsender Bedarf besteht. Dabei wurde vielfach sichtbar, wie wichtig bereits die Herangehensweise und die ersten Schritte sind, um für Beteiligungsprozesse eine Basis zu schaffen, die ebenso ein konstruktives wie effektives und effizientes gemeinsames Arbeiten an Themen, die eine größere Zahl von Personen, Gruppen, Organisationen betreffen, möglich macht. „Auf dem Kongress wurden viele Vorteile von Mediation gegenüber anderen Beteiligungsformen sichtbar“, fasst Stefan Kessen zusammen. „Im Fokus stehen nachhaltige und zukunftsorientierte Regelungen für alle Betroffenen und im Ergebnis gibt es keine Minderheiten, da die Entwicklung von Lösungsoptionen auf Basis von Interessen und Bedürfnissen stattfindet und nicht über Abstimmungen und Mehrheitsverhältnisse. Mehrheiten und Minderheiten geben kaum die Vielfalt unterschiedlicher Interessen, Sichtweisen und Perspektiven wieder, die es zu beachten und als Ressourcen zu nutzen gilt.“ Bei Beteiligungsverfahren aller Art bleibt es wichtig, alle involvierten Menschen „mitzunehmen“ - beispielsweise auch alle Mitarbeiter/innen in Kommunen und Verwaltungen im Rahmen von anstehenden Veränderungsprozessen. Diese müssten zudem gut auf ihre neue Rolle als Dialogpartner mit der Öffentlichkeit bzw. sehr unterschiedlichen Interessengruppen vorbereitet werden. Zum Thema Qualität fand das Podium Einigkeit in der Tatsache, dass qualitative Sorgfalt im Rahmen von Beteiligungsverfahren eine wesentliche Rolle spielen muss. Stefan Kessen und seine MitarbeiterInnen von der Berliner MEDIATOR GmbH erfahren regelmäßig in zahlreichen Projekten, dass eine professionell durchgeführte Mediation Konflikte nicht nur auffängt, sondern die Findung nachhaltiger Lösungen für unterschiedliche Problemstellungen möglich macht.

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