(openPR) Allergologin Dr. med. Elisabeth von Klitzing (Traunstein) entwickelte neue sanfte Therapie/Allergie ist Hilferuf des Immunsystems/Ziel: Gestörtes Immunsystem ins Lot bringen/Ab 13. Dezember 2014 müssen Allergene in Lebensmitteln deutlich gekennzeichnet werden
TRAUNSTEIN – Jedes Nahrungsmittel kann ein Allergieauslöser sein: Fünf bis sieben Prozent der deutschen Bevölkerung leidet nach Expertenschätzung an einer zu behandelnden Nahrungsmittel-Allergie. Die Allergologin Dr. med. Elisabeth von Klitzing aus dem oberbayerischen Traunstein hat eine sanfte, natürliche Therapie entwickelt, mit der sie Nahrungsmittel-Allergien erfolgreich behandelt. Das Konzept basiert auf der laserakupunkturgestützten Hyposensibilisierung (LAH) sowie auf begleitenden westlichen oder östlichen Behandlungsmethoden (www.allergie-therapie.com).
Der Verzehr von Nahrungsmitteln bedeutet nicht für jeden einen Genuss. Die Zahl der Menschen mit Lebensmittelallergien hat sich in den vergangenen zehn Jahren nach Expertenangaben verdoppelt. Nach Einschätzung des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) gibt es rund sechs Millionen Betroffene.
Bei einer Allergie reagiert der Körper laut Dr. Elisabeth von Klitzing überempfindlich auf normalerweise harmlose Stoffe aus der Umwelt. Es werden vermehrt Antikörper gegen die vermeintliche Gefahrenquelle gebildet. Hauptauslöser bei Säuglingen sind Kuhmilch, Soja und Hühnerei. Bei Kindern kommen meist Nüsse, Fisch und Weizen hinzu. Jugendliche und Erwachsene reagieren in der Regel häufiger auf rohe Gemüse- und Obstsorten, Gewürze und Nüsse. Häufig kommt es laut Dr. Elisabeth von Klitzing zu „Kreuzallergien“, bei der etwa eine Pollenallergie in Kombination mit frischen Früchten, Gemüsen oder Nüssen zusätzliche allergische Reaktionen auslöst. Häufigste Symptome seien Reaktionen der Haut und der Schleimhäute, im Hals-Nasen-Ohrenbereich, an den Bronchien oder im Magen- und Darmbereich. Die schwerste allergische Reaktion auf Lebensmittel sei der anaphylaktische Schock, der sich in Form eines lebensbedrohlichen Kreislaufzusammenbruchs äußert.
Abhilfe schaffen mit Laserakupunktur
Der Weg zum risikolosen Genießen von Lebensmitteln führt über die Behandlung der Allergie: Die Therapie von Dr. Elisabeth von Klitzing basiert auf der laserakupunkturgestützten Hyposensibilisierung (LAH). Sie bringt Patienten in Hautkontakt mit verschiedenen Allergenen. Mit Laserlicht stimuliert sie etwa zehn bis 20 Sekunden lang geeignete Akupunkturpunkte. „Laserakupunktur ist eine bewährte sanfte Therapie ohne Nebenwirkung“, so die Allergologin. Die Therapie eigne sich daher auch besonders gut für Kinder, Jugendliche, geschwächte Personen und Schwangere. Die Behandlung wiederholt sie bedarfsweise mehrfach. „Nahrungsmittel-Allergien können damit gebessert oder auch ausgeheilt werden.“
Typische Behandlungsmethode
Grundlage der Behandlung von Dr. Elisabeth von Klitzing ist immer ein ausführliches Gespräch. Spezifische Antikörpertests im Blut (bei Kindern die kinesiologische Testung) bestätigen eine vorhandene Allergie. Eine Nahrungsmittel-Allergie hat ihre Ursachen in einer Fehlregulation und überschießenden Abwehrreaktion des Immunsystems. Eigentlich harmlose Stoffe bringen nach Angaben der Allergologin das Immunsystem dazu, gesteigert beziehungsweise übersteigert zu reagieren. „Diese Reaktionen sind Alarmglocken des Immunsystems, Störfaktoren auszuschalten.“
„Die bisher gemachten Erfahrungen mit der Laserakupunktur sind sehr ermutigend. Oft hält das Therapieergebnis auch nach wenigen Behandlungen langfristig an.“ Nach der Allergie-Therapie folgt die Stabilisierung geschwächter Organe, insbesondere des Darms, mit bewährten westlichen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden. Daneben nutzt Dr. Elisabeth von Klitzing das Spektrum der Traditionellen Chinesischen Medizin.
EU-Kennzeichnungspflicht für Allergene
Ab dem 13. Dezember 2014 müssen Lebensmittel in der ganzen EU nach der neuen Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) gekennzeichnet sein. Restaurants müssen in der Zutatenliste
Allergene wie Erdnüsse, Eier oder Milch, Salzgehalte, Fleisch und Tiefkühlfisch deutlich kennzeichnen. Auch wer Kuchen, Brot und Wurst lose an der Theke kauft, soll Allergene wie Ei und Soja jetzt leicht identifizieren können. Die Kennzeichnungspflicht für 14 Nahrungsmittelallergene galt bisher nur für Verpacktes.
Bildtext:
Allergisch auf Nüsse? Mit der laserakupunkturgestützten Hyposensibilisierung (LAH) behandelt Allergologin Dr. med. Elisabeth von Klitzing aus dem oberbayerischen Traunstein Nahrungsmittel-Allergien. (© Josef König/Diana Taliun - Fotolia.com)









