(openPR) Wie Hospitality Alliance-Chef Alexander Fitz unter den Folgen der Hotelbau-Wut seines Vaters Helmut Fitz zu leiden hat – Staatsanwaltschaft ermittelt und durchsucht Büros
Alexander Fitz ist ein erfolgreicher Hotelier. Als Chef der Hospitality Alliance AG ist er Herr über 60 Häuser der Marken Ramada und Treff und fuhr gerade einen Jahresgewinn von 3,7 Millionen Euro ein – bei einem leicht gestiegenen Umsatz in Höhe von 205,2 Millionen Euro. Doch nun ragen Schatten aus alten Zeiten über ihn. Fitz, der Ende April seinen 37. Geburtstag feiert, ist neben seinem Vater Helmut im Fokus eines Ermittlungsverfahren der Thüringer Staatsanwaltschaft. Es geht um den Vorwurf des Subventionsbetruges beim Bau des Ramada Hotels Friedrichroda – ein Vorwurf aus einer anonymen Anzeige, die vor langer Zeit bei der Staatsanwaltschaft in Bochum einging und schließlich den Weg zu den Strafverfolgern nach Mühlhausen fand, jener Staatsanwaltschaft, die auch gegen den Hotelinvestor Reinhard Baumhögger ermittelt.
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