(openPR) Noch bis zum 28. April können in der Botschaft der Bolivarischen Republik Venezuela in Berlin derzeit Werke des anerkannten venezolanischen Künstlers Carlos Manrique zu sehen.
Die Ausstellung unter dem Titel „Särge, Trommeln und Geister“ wurde am vergangenen Donnerstag durch die Botschafterin Venezuelas in Deutschland, Dr. Blancanieve Portocarrero, eröffnet, die dabei die Vertreter des diplomatischen Korps, Persönlichkeiten aus der Welt der Kultur sowie in Berlin lebende Venezolanerinnen und Venezolaner begrüßen konnte.
Kurator der Ausstellung ist der Kulturattaché der Botschaft, Dr. Edgar Ernesto González, der in seinen Einführungsworten erläuterte, dass die Zeichnungen, Bilder und Skulpturen des Künstlers, die in der Ausstellung zu sehen sind, auf ihre Weise die künstlerischen Traditionen der Karibik, die Einheit von Mythos, Religion und Synkretismus widerspiegeln.
Carlos Manrique, der in Caracas geboren wurde und zunächst an der Kunsthochschule „Cristóbal Rojas“ in seiner Heimatstadt studierte, bevor er an die Fachhochschule für Kunst und Design in Köln wechselte, um hier sein Schaffen fortzusetzen, dankte der Botschaft für die Einladung, in diesen Räumen seine Werke zeigen zu können und beglückwünschte die diplomatische Vertretung, somit einen kulturellen Raum für in Deutschland lebende Künstler aus Venezuela eröffnet zu haben.












